Pressenews in Deutschland - BDZV

BDZV zeichnet "Bunkerblatt'l" als beste crossmediale Schülerzeitung Deutschlands aus

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat am 6. Juni 2013 das "Bunkerblatt'l" vom Gymnasium Fürstenried in München als beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung Deutschlands ausgezeichnet. Der Verband würdigte die Arbeit der Redaktion bei der Preisverleihung im Plenarsaal des Bundesrats in Berlin als "hoch professionell und innovativ" und ergänzte: "Die Website www.bunkerblattl.de ist für die Schüler eine unverzichtbare Informationsquelle und das kritische und meinungsstarke Sprachrohr an der Schule."

Studie: Zeitungen weiten ihr Engagement für junge Zielgruppen aus

Die Zeitungen in Deutschland haben ihr redaktionelles Angebot für Kinder deutlich ausgeweitet. 77 Prozent veröffentlichen mittlerweile eine Kinderseite. Ein Drittel publiziert Kindernachrichten. Eine eigene Kinderzeitung legen wöchentlich oder monatlich 19 Prozent der Verlage bei. Und 23 Prozent sind auch online speziell für die jüngste Zielgruppe da. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) sowie der 2011 gegründeten jule: Initiative junge Leser GmbH, die heute in Berlin bei der 8. Konferenz "Kinder - Jugend - Zeitung" des BDZV präsentiert wurde.

Zwischen Verlagen und Google gibt es keine Verhandlungen über das Leistungsschutzrecht

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) erklären, dass es keinerlei Gespräche zwischen deutschen Verlagen und Google über einen Verzicht auf ein Leistungsschutzrecht gibt. Stattdessen sei Google anlässlich eines Austausches zu verschiedenen Themen, wie er zwischen Verlagen und dem Suchmaschinenbetreiber immer wieder stattfinde, deutlich gemacht worden, dass das Leistungsschutzrecht unverzichtbar sei und eine faire Rechtsbasis für die weitere Zusammenarbeit schaffen werde.

JIM-Studie 2012: Zeitungen erreichen 50 Prozent der Jugendlichen

Helmut Heinen

Als "erstklassiges Zeugnis für das Engagement der Branche um junge Leser" hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am 13. Dezember 2012 die vom Medienpädagogischen Forschungsverband Südwest (mpfs) veröffentlichten Daten zur Zeitungsnutzung Jugendlicher bewertet: Laut JIM-Studie 2012 lesen 41 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland täglich oder mehrmals wöchentlich in ihrer Freizeit eine gedruckte Zeitung, wobei die Nutzungsintensität mit zunehmendem Alter deutlich ansteigt. So griffen bei den 16- und 17-Jährigen 47 Prozent zur gedruckten Lektüre, bei den Gerade-Volljährigen seien es sogar 58 Prozent.

BDZV veröffentlicht Jahresbuch „Zeitungen 2012/13“

BDZV

Zeitungsverlage werden als Sieger aus dem digitalen Wandel hervorgehen, wenn sie das analoge Geschäft stärken, Investitionen in neue Geschäftsfelder tätigen und den Digitalbereich ausbauen. Das ist die zentrale Aussage des soeben erschienenen neuen Jahrbuchs des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

Helmut Heinen als BDZV-Präsident wiedergewählt

Helmut Heinen

Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Helmut Heinen, ist in Berlin von der Delegiertenversammlung der Verlegerorganisation mit großer Mehrheit im Amt bestätigt worden. Heinen ist Herausgeber der „Kölnischen/Bonner Rundschau“ und Mitgesellschafter der Berliner Verlag GmbH. Er steht seit dem Jahr 2000 an der Spitze des BDZV, zuvor war er zehn Jahre lang Vizepräsident.

BDZV: Entscheidung im Sinne der Pressefreiheit

BDZV

Die Polizei darf Journalisten das Fotografieren eines Einsatzes nicht einfach verbieten. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 28. März 2012 entschieden. Es sei ein „Urteil im Sinne der Pressefreiheit“, sagte dazu der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Anlass war ein Rechtsstreit des „Haller Tagblatts“ mit dem Land Baden-Württemberg.

Zeitung als glaubwürdiges und tiefgründiges Medium in schwierigen Zeiten

In Zeiten großer Unübersichtlichkeit steigt die Verantwortung der Medien. Das betonte Hermann Neusser, Vorsitzender des Kuratoriums Theodor-Wolff-Preis und Verleger des Bonner „General-Anzeigers“, anlässlich der Verleihung des Journalistenpreises der deutschen Zeitungen – Theodor-Wolff-Preis in Bonn. „Die globalisierte, komplexe Welt schreit nach Übersetzern und Vermittlern“, so Neusser wörtlich. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Verwerfungen, die den Erfahrungshorizont der Bürger überstiegen, sei eine glaubwürdige Reflexionsinstanz wie die Zeitung gefragt.

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