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Deutscher Jagdverband schreibt den Journalistenpreis „Wildtier und Umwelt“ aus

Volker Böhning (Foto: Kapuhs DJV)Der in Berlin ansässige Deutsche Jagdverband (DJV) hat den Journalistenpreis „Wildtier und Umwelt“ ausgeschrieben. Bis zum 31. Dezember 2020 können Arbeiten aus den Bereichen Natur, Wild und Umwelt eingereicht werden, die besten Arbeiten werden mit je 5.000 Euro prämiert. Gesucht werden Beiträge, die sich in fairer, sachlicher, aber auch kritischer Weise mit relevanten Themen befassen.

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Der Stifter des Preises, der Deutsche Jagdverband e.V. (DJV), ist der Zusammenschluss von 15 deutschen Landesjagdverbänden und ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Als anerkannter Naturschutzverband setzt sich der DJV für den Schutz und die Erhaltung einer artenreichen Tierwelt ein. Dazu gehört auch die Sicherung ihrer Lebensgrundlagen. Zudem fördert der DJV das Jagdwesen und die Jagdwissenschaft, die Aus- und Weiterbildung von Jägern, unterstützt bundesweit die Umweltbildung und Wildtierforschung, nimmt die Öffentlichkeitsarbeit und Interessen des Verbraucherschutzes auf Bundesebene wahr und vieles mehr.

In diesem Zusammenhang verleiht man seit 1995 im Zwei-Jahres-Rhythmus den Journalistenpreis „Wildtier und Umwelt“ für herausragende Berichte aus den Bereichen Natur, Wild und Umwelt. Dabei können Artikel, Audio-Feature, Film oder Online-Beiträge eingereicht werden.

 

Naturschutz, nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, Wildtiere, Umweltbildung oder Kultur und Geschichte der Jagd umfasst aus Sicht des Verbandes das Themenspektrum, welches im Rahmen der Ausschreibung abgedeckt werden kann. Die Anforderungen sind klar definiert: Ins Visier genommen werden Beiträge, die sich in fairer, sachlicher, aber auch kritischer Weise mit Themen rund um Wildtiere und Umwelt befassen.

In den Kategorien Print, Audio, Video und Online entscheidet sodann eine unabhängige Jury, der unter anderem der Autor und Jagdjournalist Bertram Graf Quadt, der Filmemacher Jan Haft sowie DJV-Präsident Volker Böhning (Foto) angehören werden. Egal ob Presse, Hörfunk, Fernsehen oder Online: Der Wettbewerb richtet sich an alle Journalisten.

 

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Arbeiten in allen journalistischen Darstellungsformen sind dem Verband willkommen, vorausgesetzt ist jedoch der Erscheinungs- bzw. Sendezeitraum 2019 oder 2020. Von Serien, die darüber hinausgehen, können nur Teile bewertet werden aus dem Zeitraum 2019 oder 2020. Nicht zugelassen sind hingegen Beiträge, die in einem jagdlichen Fachmedium erstveröffentlicht wurden.

Am Wettbewerb können sich freie und festangestellte Journalistinnen und Journalisten beteiligen, Redaktionen müssen den Namen und die Kontaktdaten des jeweiligen Autors angeben. Die Preisverleihung findet schließlich auf dem Bundesjägertag 2021 statt. Das Anmeldeformular sowie weitergehende Informationen hält der Verband auf seiner Website bereit.

Foto: Volker Böhning (Foto: Kapuhs/DJV)

 

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Tags: Journalismus, Auszeichnung, Fischen & Jagen (Objektgruppe)

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