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BVDM: Dritte Branchenbefragung der Druck- und Medienverbände gestartet

Druckindustrie Foto BVDMZur bereits dritten Befragung zur wirtschaftlichen Lage haben die Verbände Druck und Medien aufgerufen. Ab heute können interessierte Druck- und Medienunternehmen bis zum 3. Februar 2020 mitmachen. Die Ergebnisse stellen schließlich eine Grundlage für die generelle Arbeit der Verbände dar.

 

 

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Das Wissen über die aktuelle Verfassung der Branche sowie die Trends des Geschäftsumfelds und die Perspektiven für die Geschäftslage spielt für Druck- und Medienunternehmen eine wichtige Rolle bei ihren strategischen Entscheidungen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei verlässliche und aktuelle Branchendaten. Konkrete Informationen aus den Unternehmen schaffen überdies ein wichtiges Fundament für die Arbeit der Interessensverbände gegenüber politischen Entscheidungsträgern.

Etwa 10 bis 15 Minuten dauert die Teilnahme an der Online-Befragung. Die Auswertung erfolgt dabei anonym. Alle Teilnehmer, die die Befragung vollständig abschließen und ihre Kontaktdaten angeben, erhalten im Anschluss den kompletten Ergebnisbericht. Über die Ergebnisse der Branchenbefragung werden die Verbände Druck und Medien sodann im April 2020 über die Fachmedien informieren.

Der in Berlin ansässige Bundesverband Druck und Medien e.V. (BVDM), der 1869 als Deutscher Buchdruckerverein gegründete wurde, ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Er vertritt die Positionen und Ziele der deutschen Drucker als technischer Fachverband, politischer Wirtschaftsverband und auch als Arbeitgeberverband, berät zudem seine Mitglieder in den Bereichen Tarifpolitik, Bildung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftsrecht, Technik und Forschung, Wirtschaft sowie in Arbeits- und Umweltfragen.

Der BVDM analysiert monatlich die aktuelle Geschäftslage anhand von Daten des renommierten ifo Instituts. Das Marktforschungsinstitut erhebt diese Werte im Rahmen der monatlichen Konjunkturumfrage in der gewerblichen Wirtschaft. Die Einschätzungen der Druck- und Medienunternehmen werden somit nicht nur in dem vom Verband monatlich herausgegebenen „bvdm-Konjunkturtelegramm“ zusammengefasst, sondern fließen auch in dem der Öffentlichkeit gut bekannten ifo-Geschäftsklimaindex mit ein.

Dabei basieren die Stimmungsindikatoren wie auch bei anderen Erhebungen auf subjektive Einschätzungen von Druck- und Medienunternehmen. Ihm liegen somit gefühlte Werte zugrunde, die von Eindrücken und Wahrnehmungen der Unternehmer abhängig sind. Durchgeführte Berechnungen zeigen, dass die wirtschaftlichen Aussichten mit dem später tatsächlich festgestellten Produktions- und Umsatzindex annähernd übereinstimmen.


 

Tags: bvdm

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