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Telekom und BurdaCreative bringen deutsche Electronic Beats an den Kiosk

Die Deutsche Telekom und Content-Marketing-Experte BurdaCreative bringen das preisgekrönte Musikmagazin Electronic Beats in deutscher Sprache an den Kiosk: Nach 36 rein englischsprachigen Ausgaben startet der deutsche Titel am 20. März 2014.

„In der deutschen Presselandschaft existiert derzeit kein vergleichbarer Titel mit Fokus auf elektronische Musik. Der erfolgreiche Abverkaufstest der englischen Ausgabe von Electronic Beats hat außerdem gezeigt, dass es eine Nachfrage nach einem neuen Qualitätsmedium in der Musikpresse gibt. Die englische Electronic Beats hat als Kult- und Sammelobjekt bereits eine Nische erobert. Insofern sind wir davon überzeugt, dass wir mit Electronic Beats auch eine Lücke im deutschen Magazinmarkt schließen“, erklärt Stefan Fehm, Mitglied der Geschäftsleitung von BurdaCreative.

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Ralf Lülsdorf, Leiter Internationales Musikmarketing der Deutschen Telekom: „Electronic Beats hat seine Wurzeln in Deutschland, und mit der deutschen Ausgabe des mehrfach ausgezeichneten englischsprachigen Magazins ergänzen wir unser eigenes Medienportfolio im Heimatmarkt. Dies ermöglicht uns auch eine direktere Kommunikation mit den zahlreichen deutschen Fans, die sich auch auf die anderenElectronic Beats-Medien auswirken wird.“

Das Magazin ist Teil des internationalen Musikprogramms Electronic Beats (EB) der Telekom, das Konzerte, Live-Events und Publikationen vernetzt – es umfasst verschiedene Formate wie die Live Events, die EB Apps, die EB Slices, welche nun über Electronic Beats TV wöchentlich zu sehen sind, sowie die sowie die ebenfalls von BurdaCreative umgesetzte Onlineplattform electronicbeats.net. In diesem Gesamtkosmos ist das Magazin Electronic Beats ein Medium, das die Grenzen einer klassischen Musikzeitschrift sprengt. Ziel ist ein popkultureller Diskurs, deshalb gibt hier das Gespräch den Ton an: Preisgekrönte Reportagen und anspruchsvolle Interviews werden viermal jährlich mitten in Berlins Kreativszene produziert. Kernthema immer: wie die Musik Menschen, Kulturen und Themen verbindet.

Mit Max Dax als Chefredakteur leitet ein erfahrener Journalist und visionärer Zeitschriftenmacher das Electronic Beats-Magazin: „Qualitätsjournalismus ist für mich der Kernbaustein des Electronic Beats-Magazins. Als eigenständige Redaktion haben wir den nötigen Gestaltungsspielraum in der Umsetzung der Themen. Davon profitieren sowohl die Leser als auch die Marke.“ So handelt es sich bei Electronic Beats auch um eine neue Form der medialen Markenkommunikation: Zwar ist der Titel ein zu 100 Prozent von der Telekom gesponsertes Magazin, das auch klar als solches gekennzeichnet ist – allerdings tritt der Kunde im Heft zugunsten der qualitativen redaktionellen Inhalte zurück, die dem Magazin seine hohe Glaubwürdigkeit verschaffen.

An diesen Anspruch knüpft nun die deutsche Ausgabe an. Das ab sofort vierteljährlich erscheinende Musikmagazin geht mit zusätzlichen Inhalten und einer Auflage von 20.000 Exemplaren an den Start. Es ist deutschlandweit für 4,50 Euro über den Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich. Auch die englische Ausgabe wird es weiterhin geben, sie wird gezielt über freie Auslagestellen in Szene-Locations europäischer Metropolen und im Abonnement vertrieben.

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