Satoon kommt in den Handel: neues Satiremagazin mit zeitgemäßem Themenmix aus Cartoons, Comics, Satire und Fernsehprogramm

Satoon

Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Cartoons, Comics, Satire und redaktionellen Inhalten mit TV-Empfehlungen will Satoon die gegenwärtig enthumorisierten Zeitschriftenregale wiederbeleben: Das neue Satiremagazin stellt komische Unterhaltung - von sensibel über schräg bis zynisch und scharfzüngig - und sachliche Informationen nebeneinander, wobei Cartoons den tragenden Bestandteil bilden. Satoon erscheint bundesweit mit einer Erstauflage von 50.000 Exemplaren. Der Verkaufsstart an Kiosken, in Bahnhofsbuch- und weiteren Zeitschriftenhandlungen ist am 7. November 2015.


Die Kategorie 'Humor und Satire' wurde und wird im deutschen Printbereich eher stiefmütterlich behandelt, spätestens seit 1993 mangels Masse auf ein kaum wahrnehmbares Minimum reduziert und in den meisten Fällen sogar komplett eingestellt. Satoon tritt an, diese Lücke in den Zeitschriftenregalen zu schließen und die größtenteils spaßfreie Zone wieder kundenwirksam zu füllen. Dabei bietet das Magazin einen außergewöhnlichen Inhaltsmix: Cartoons, Comics und Satire sollen sich in einer spannenden Gratwanderung einander annähern und auch gern miteinander verschmelzen, wie das in den immer fließender werdenden Grenzen von Kabarett und Comedy zu beobachten war.

Komplettiert wird das humorvolle und passagenweise durchaus 'bissige' Magazin durch einen redaktionellen Teil mit TV-, Kino- und Blu-ray-Empfehlungen. Spezielles Augenmerk widmet die Redaktion auch Streaming-Diensten wie Netflix, Watchever, Maxdome oder Amazon Prime. »Für uns ist die Verbreitung von Satoon nicht nur eine kreative Herausforderung, sondern auch eine sehr ernste Angelegenheit«, so Thomas Völcker, Verlagsgründer, Betreiber und redaktioneller Kopf von Satoon. »Wir sind der Meinung, dass dieses Land Humor bitter nötig hat«.

 

Durch die individuell verschiedenen Hintergründe der mitwirkenden Kreativen ist Satoon imstande, ein thematisch breites Spektrum abzudecken - von kritisch politisch bis fröhlich-albern. In der Satoon-Cartoonisten-Zunft sind bekannte Namen wie Haugrund, Steffen Gumpert, Tim Feicke oder Trumix und einige - zu Unrecht bislang weniger bekannte - Newcomer vertreten. Als besonderes Highlight wird der etablierte Comic-Zeichner Stephan Hagenow seinen markant-bissigen 'Kommissar Fröhlich' mit einem neuen Fall in Satoon auftrumpfen lassen. Im Redaktionsteam befinden sich derzeit 18 Zeichner und Autoren, die ihre Werke regelmäßig monatlich einem breiten Publikum präsentieren werden.

Grundsätzlich richtet Satoon sich an 'Leser wie Du und ich' der unterschiedlichsten Altersklassen; durch den hohen Anteil von Illustrationen und einen eher kurzen TV-Programmteil soll auch die jüngere Generation für Zeitschriften begeistert werden. Die Federn der Cartoonisten sind angespitzt, die Tastaturen der Autoren vorgeheizt, um in Satoon den regelmäßigen 'Zwerchfell-Angriff' rund um die paradoxen Alltäglichkeiten und Unmöglichkeiten zu starten. Selbstverständlich werden bei der Themenauswahl auch tagesaktuelle Ereignisse mit einfließen. Dabei ermöglicht die vierwöchentliche Erscheinungsweise dem Team eine distanzierte Retrospektive auf die medialen Brennpunkte der jeweils vergangenen Wochen, die es ausgiebig zu nutzen angekündigt hat.