Die taz erscheint einmalig als Karikaturen-taz

Die taz wird zur Karikaturen-taz. Zwei Tage vor der Bundestagswahl erscheint die Berliner tageszeitung an diesem Freitag ausschließlich mit Karikaturen statt Fotos. Kurz vor der Wahl sollen die taz-Zeichner Stellung nehmen zum Wahlkampf, zu den Parteien und den Kandidaten. Die Zeichner Beck, Burkhard Fritsche, Kriki, Rattelschneck, Klaus Stuttmann und viele andere werden ihren sehr eigenen Blick auf die Wahl werfen.

Die Karikaturen-taz will aber auch grundsätzliche Frage stellen: Was kann die Karikatur heute überhaupt noch leisten? Sind Karikaturen ein aussterbendes Genre? Werden Karikaturen nur bei Skandalen wie dem Mohammed-Streit wahrgenommen? Und im Interview wird der taz-Zeichner ©Tom erklären, warum so viele Knollennasen in der Politik vorkommen.

Die taz wurde 1978 in West-Berlin als linksalternatives, selbstverwaltetes Zeitungsprojekt gegründet. Im Zuge einer Finanzkrise entstand 1992 die Verlagsgenossenschaft, die seitdem als Herausgeber fungiert. Zur Genossenschaft zählen etwa 13.000 Mitglieder.

Tags: Themenschwerpunkt, taz

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