WirtschaftsWoche erscheint mit sechs Regionalausgaben zum Immobilienmarkt

WirtschaftsWoche

Die WirtschaftsWoche trägt dem großen Leserinteresse am Thema Immobilien Rechnung und erscheint erstmals mit einer regionalisierten Berichterstattung zum Immobilienmarkt. Sechs verschiedene Ausgaben mit unterschiedlichen Titelseiten liefern neben einer Analyse der Haus- und Wohnungsmärkte in den 50 größten deutschen Städten auch Detailanalysen für die jeweilige Großstadt. Die Regionalausgaben der WirtschaftsWoche erscheinen in Hamburg, Berlin, Köln/Düsseldorf, Frankfurt und München. Leser außerhalb des Einzugsbereichs dieser Metropolen bekommen Informationen zu wichtigen überregionalen Trends geboten.


Auf dem Immobilienmarkt ist ein regionaler Ansatz besonders wichtig. So sind die Kaufpreise bestehender Wohnungen in den 50 Städten laut Analyse der WirtschaftsWoche im vergangenen Jahr um sieben Prozent gestiegen. “Preise und Wertpotenzial von Immobilien unterscheiden sich aber zwischen Städten und einzelnen Vierteln einer Stadt sehr deutlich. Dies können wir mit unseren Regionalausgaben noch besser abbilden”, sagt Miriam Meckel, Chefredakteurin der WirtschaftsWoche. So analysiert die Redaktion in den regionalen Sonderteilen Kaufpreise, Mieten, Mietrenditen und die Erschwinglichkeit von Immobilien auf Ebene von Stadtteilen und beleuchtet wichtige Entwicklungen am lokalen Markt.

 

Detaillierte Kartengrafiken mit Kaufpreisen in einzelnen Postleitzahlbereichen runden das Bild ab und bieten Kapitalanlegern und Selbstnutzern Orientierung und Antworten auf die Frage, wo der Immobilienkauf noch lohnt. Im Internet finden Leser zudem interaktive Kartengrafiken auf Postleitzahlenebene zu Wohnimmobilien, mit denen sie sich ein Bild der für sie interessanten Lagen in den Top-Großstädten machen können.