Relaunch des HAMBURGER ABENDBLATTS

Das HAMBURGER ABENDBLATT setzt seine „Abendblatt 3.0“-Strategie mit den Schwerpunkten „Lokales vertiefen, Regionales ausbauen und überregionale Bedeutung stärken“ fort und erscheint ab Montag, 26. April in einem neuem Layout, mit neuen Formaten und einer neuen Philosophie.


Claus Strunz, Chefredakteur HAMBURGER ABENDBLATT: „Mit dem Relaunch positionieren wir uns noch klarer als bisher als die große Hamburger und Norddeutsche Zeitung für Politik, Kultur und Wirtschaft. Gleichzeitig wächst das Blatt an den richtigen Stellen, indem wir uns noch intensiver auf exklusive Nachrichten, Hintergründe, Meinung und die Leidenschaft für das gedruckte Wort konzentrieren. Das neue HAMBURGER ABENDBLATT bleibt damit für unsere Stammleser ein wichtiger Kompass im Norden, der auch für neue Zielgruppen wie etwa junge Familien und Neu-Hamburger in Zukunft noch attraktiver wird.“

Die 1948 von Verleger Axel Springer gegründete Traditionsmarke bietet mit dem Relaunch im Frühjahr 2010 eine inhaltlich überarbeitete 4-Buch-Struktur (Politik, Hamburg, Kultur, Wirtschaft). Das sechsspaltige Layout und die moderne Zeitungsschrift „Chronical“ verdeutlichen optisch die Merkmale einer modernen Qualitätstageszeitung, ohne auf bewährte Elemente wie das traditionelle Logo zu verzichten. Als erste Regionalzeitung präsentiert das HAMBURGER ABENDBLATT zudem schon auf der zweiten Seite einen ausführlichen Meinungs- und Analyseteil. Die Kultur erhält ein eigenes Buch; der auf zwei Seiten dargestellte Live-Teil wird zum Navigationssystem für Veranstaltungen in der Hansestadt.

 

Das umfangreichste Ressort der überarbeiteten Zeitung ist der „Hamburg“-Teil, der eine Vielzahl neuer Formate enthält. Auch hier finden sich Meinungsformate, eine lokale Reportage-Seite sowie feste Kolumnen täglich wechselnder Autoren. Gleichzeitig mit dem Relaunch startet eine 20-teilige Serie zu Kindern und jungen Familien (u.a. „Kinder fragen Ole von Beust“), die auch als Buchreihe veröffentlicht wird. Der Relaunch des HAMBURGER ABENDBLATTS wird von einer Plakatkampagne begleitet (Agentur: kempertrautmann).