BDZV-Präsident Helmut Heinen ehrt "Steinpost" als beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat die "Steinpost" des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums aus Oldenburg (Schleswig-Holstein) als beste crossmedial erscheinende Schülerzeitung Deutschlands ausgezeichnet. Den Sonderpreis hat BDZV-Präsident Helmut Heinen heute im Rahmen der Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder im Bundesrat verliehen.


"Die 'Steinpost' zeigt auf beeindruckende Weise, wie eine Schülerzeitung zu einem modernen, crossmedialen Produkt weiterentwickelt werden kann", führte Helmut Heinen bei seiner Laudatio aus. Auch lobte er das Engagement aller Preisträger: "Sie recherchieren, fragen nach, ordnen ein - und fördern so die wichtige individuelle Meinungsbildung Ihrer Mitschüler."

Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder, der unter dem Titel "Kein Blatt vorm Mund" stattfindet, wird seit 2004 von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. In diesem Jahr zählen 32 Redaktionen aus 14 Bundesländern zu den Gewinnern. Rund 1900 Schülerzeitungsredaktionen hatten sich um die Preise in sechs Schulkategorien (Gymnasium, Grund-, Haupt-, Real-, Förder- und berufliche Schulen) und um die Sonderpreise beworben.

 

Bisherige Preisträger des mit 1.000 Euro dotierten BDZV-Sonderpreises "Crossmedial denken - digital publizieren": "Volltreffer" (Albert-Einstein-Mittelschule, Augsburg), "Bunkerblatt'l" (Gymnasium Fürstenried, München), "mittelpunkt" (Gesamtschule Hardt, Mönchengladbach), "INSIDE" (Städtisches Gymnasium, Sundern), "Innfloh" (Ruperti-Gymnasium, Mühldorf am Inn), "Graffiti" (Realschule Rain, Rain am Lech), "GAG" (Gymnasium Augustinianum, Greven) und "Wooling" (Oberland-Gymnasium, Seifhennersdorf).