"Deutsche Gesellschaft Qualitätsjournalismus" veröffentlicht Almanach zur Zukunft des Journalismus

Quo vadis, Journalismus?

Quo vadis, Journalismus? – Wie können und sollen die Medien künftig ihre Rolle als "Wächter der Demokratie" erfüllen? Wohin entwickelt sich die "Vierte Gewalt" in Zeiten des digitalen Umbruchs? Welche Bedeutung und welchen Wert werden Medien in Zukunft besitzen? Wie viel Journalismus braucht unsere Demokratie, und welchen Journalismus wollen wir uns (noch) leisten? Diesen Fragen geht der Almanach "Quo vadis, Journalismus?" nach, den die gemeinnützige "Deutsche Gesellschaft Qualitätsjournalismus e.V." (DGQJ) jetzt veröffentlicht hat.


Mehr als zwei Dutzend prominente Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben darin in Originalbeiträgen und Exklusivinterviews, welche "Systemrelevanz" sie dem Journalismus für das Funktionieren einer Demokratie beimessen und wie der Journalismus der Zukunft aussehen könnte und sollte.

Mit dabei unter anderem: Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle. Aber auch Topmanager wie der KfW-Chef Ulrich Schröder, der Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, oder der Doyen der deutschen Beratungsbranche, Roland Berger, kommen zu Wort. Längere Lesestücke, unter anderem vom Mitherausgeber der F. A. Z., Werner D'Inka, runden den Almanach ab.

Eines wird bei der Lektüre besonders deutlich: Ohne Presse- und Meinungsfreiheit ist eine freiheitlich demokratische Grundordnung nicht denkbar. Erst Qualitätsjournalismus bietet die Plattform für einen offenen und konstruktiven Dialog zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Mit anderen Worten: Unabhängiger, kritischer und kompetenter Journalismus ist "systemrelevant" für Demokratie und soziale Marktwirtschaft. Gute Presse – im Sinne von: objektiver Recherche und fairer, unvoreingenommener Berichterstattung – ist ein Grundrecht.

 

Mit der Publikation des 52 Seiten starken Almanachs "Quo vadis, Journalismus?" will die "Deutsche Gesellschaft Qualitätsjournalismus" einen breiten öffentlichen Dialog über den Wert und die Bedeutung von Journalismus initiieren. Weitere Informationen zur DGQJ unter www.dgqj.de.

Der Almanach "Quo vadis, Journalismus?" kann auf der Webseite der DGQJ heruntergeladen oder als gedrucktes Exemplar beim Verein bestellt werden (Schutzgebühr: 10 Euro).