Verlegerverbände: Verschärfung des Urhebervertragsrechts nutzt niemandem

VDZ

"Das Justizministerium handelt kurzsichtig", warnten heute der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin mit Blick auf den aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Anpassung des Urhebervertragsrechts.

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Bundeslandwirtschaftsministerium plant Totalverbot der Tabakwerbung - ZAW gegen Absage an die Souveränität der Bürger

Als Bevormundung und Absage an die Souveränität der Bürger hat der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW Pläne kritisiert, ein Totalverbot der Tabakwerbung in Deutschland einzuführen. Ein entsprechender Vorschlag des Bundeslandwirtschaftsministeriums sieht vor, die noch verbliebenen Kommunikationsmöglichkeiten der Branche auf Plakaten und im Kino zu untersagen.

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Medienverbände und -unternehmen sagen Nein zur Vorratsdatenspeicherung

Verbände und Unternehmen der Medienbranche erteilen der Wiedereinführung der in "Höchstspeicherpflicht" umbenannten Vorratsdatenspeicherung eine klare Absage. Am Vortag der ersten Lesung des Gesetzes zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten im Bundestag forderten sie die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen dazu auf, die Pläne zur Neuauflage einer Vorratsdatenspeicherung, die den für Journalisten unverzichtbaren Informanten- und Quellenschutz aushebelt, nicht weiterzuverfolgen.

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Verleger verlangen von Politik neue Rahmenbedingungen

Auf dem weiteren Weg in die digitale Medien- und Informationsgesellschaft erwarten die Zeitungsverleger von der Politik neue Rahmenbedingungen und schnellere Entscheidungen. "Die mittelständische Zeitungsbranche steht - gefesselt durch Wettbewerbs-, Datenschutz- und Medienvielfaltsregelungen - den globalen Internet-Giganten gegenüber, die in weiten Teilen uneingeschränkt in unseren Märkten agieren können", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Dietmar Wolff, bei der Jahrespressekonferenz am 14. Juli 2015 in Berlin.

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ÖJC: Österreichisches Leistungsschutzrecht ist noch schlechter als das Deutsche

ÖJC

Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) lehnt in wesentlichen Punkten den heute von der Bundesregierung Österreichs in die Begutachtung entsandte Entwurf eines neuen Urheberrechts ab. Diese autorenfeindliche Novelle fördert im klassischen Sinne die Rechte der Verlage, aber nicht die der Autoren, die den Content schaffen.

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kressreport: Warum unterschiedliche Steuersätze Verlage einschränken

Die unterschiedlichen Steuersätze für Print- und Digitalprodukte bedeuten nicht nur große Zusatzbelastungen für Verlage, sondern schränken sie auch ein. Der kressreport 12/2015 analysiert, wie eine kostenlose Digital-Zugabe erheblichen Schaden anrichten und wie ein Bundle-Preis steuerlich zerpflückt und richtig teuer werden könnte.

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Reduzierte Mehrwertsteuer für digitale Presse

Dr. Christoph Fiedler

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat für 2016 einen Vorschlag der EU-Kommission angekündigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz gleichermaßen auf gedruckte Presse und digitale Publikationen anzuwenden. Diese Gleichbehandlung sei ein Gebot des gesunden Menschenverstandes. "Das ist ein wichtiges Signal für die weitere Diskussion", erklärte Prof. Dr. Christoph Fiedler, Geschäftsführer Medienpolitik im VDZ. "Mit der Unterstützung durch die Kommission steigen die Chancen für die überfällige Gleichbehandlung von gedruckter und digitaler Presse bei der reduzierten Mehrwertsteuer."

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