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Das Haller Kreisblatt wird von der Neuen Westfälischen übernommen

Die 1882 gegründete lokale Tageszeitung „Haller Kreisblatt“ (Halle, Nordrhein-Westfalen) wird von der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen“ übernommen. Dies geht aus einer gestern veröffentlichten Mitteilung des Bundeskartellamtes hervor. Über das Vorhaben wurden die Mitarbeiter am Donnerstag, 3. September 2020, entsprechend unterrichtet.

 

 

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Das geplante Vorhaben steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamtes in Bonn. Sollten die Erlaubnis erteilt werden, so wird die Übernahme zum Jahreswechsel vollzogen werden. Von der Übernahme sind 50 Mitarbeiter betroffen, die Zeitung unterhält Lokalredaktionen in Steinhagen, Versmold und Halle/Westfalen.

Noch unklar ist offenbar jedoch, wie sich die Übernahme auswirken wird. Nach einer Meldung des Westdeutschen Rundfunks wäre nicht bekannt, ob die Mitarbeiter weiterbeschäftigt werden und wie die Zukunft des Haller Kreisblatts aussehen könnte. Die Tageszeitung hat eine verkaufte Auflage von täglich 10.535 Exemplaren, die Neue Westfälische kann 193.561 Zeitungen pro Tag absetzen (beide: Stand 2. Quartal 2020).

 

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Beide Zeitungen erscheinen im sogenanten „Rheinischen Format“. Das Verbreitungsgebiet des Haller Kreisblatt erstreckt sich auf die Regionen Borgholzhausen, Versmold, Halle in Westfalen, Werther und Steinhagen.

 

 

 

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Tags: Tageszeitung, Unternehmensentwicklung, Nordrhein-Westfalen, Zeitungen, überregional (Objektgruppe), Neue Westfälische

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