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Süddeutsche Zeitung erweitert das Digitalabo-Angebot

Tageszeitungen Symbolfoto ONPRESS DE 5Die in München erscheinende Tageszeitung Süddeutsche Zeitung „SZ“ möchte im Bereich der Digital-Abonnenten stärker wachsen. Aus diesem Grund wird das bereits bestehende Digitalabo „SZ Plus“ erweitert. Unter dem Slogan „Das neue SZ Plus. Passt zu mir.“ wolle man in Zukunft auf eine dreigeteilte Angebotsstruktur setzen.

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Fortan wird man den Lesern neben dem bisherigen SZ Plus-Abo nun auch ein digitales Basis- und Wochenend-Abo ab 9,99 Euro beziehungsweise 19,99 Euro pro Monat anbieten. „Unsere neuen Abos stellen dafür die Grundlage dar. Für einen attraktiven Einstiegspreis bekommt man bei der SZ das inhaltlich umfangreichste digitale Angebot für Qualitätsjournalismus in Deutschland. Mit den neuen Abos möchten wir möglichst viele Leserinnen und Leser überzeugen, die uns schätzen, für die unser bisheriges Angebot aber noch nicht flexibel genug war“, erklärt Johannes Hauner, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH.

„Wir sind überzeugt, dass der SZ-Journalismus künftig noch deutlich mehr Digital-Leserinnen und -Leser interessieren wird und erreichen kann, auf dem Smartphone, dem Tablet oder am PC. Das neue Angebot ist ein wichtiger Schritt, damit jeder das für ihn passende Abo findet“, fügt Wolfgang Krach, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, hinzu.

 

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Das neue Portfolio wäre das Ergebnis umfangreicher Tests, teilte der Verlag mit. Abos und Preise wurden in den letzten Monaten in verschiedenen Teilmärkten und Zielgruppen erprobt. Alle Ergebnisse sind sodann in die neue Angebotsstruktur eingeflossen. „Wir wissen, dass die Umsetzung unserer digitalen Wachstumsstrategie von einer kontinuierlichen Verbesserung unserer Produkte und Angebote begleitet werden muss. Das geht nur, wenn wir ständig prüfen, was die Leserinnen und Leser wollen“, ergänzt Johannes Hauner.

In den letzten Monaten wurde daher bei der SZ nicht nur an der Angebotsstruktur gearbeitet, sondern auch viel in die digitale Produktentwicklung investiert, die beiden Apps gründlich überarbeitet, das Newsletter-Angebot ergänzt (zum Beispiel einfach leben! und SZ am Sonntag) und der tägliche Nachrichten-Podcast Auf den Punkt in Spotifys „Daily Drive“-Playlist integriert.

 

Darüber hinaus werde es aber auch unverändert die konventionelle Print-Ausgabe geben. Diese ist bundesweit zum Verkaufspreis von 3,70 Euro am Kiosk erhältlich. Die nächste belieferte Presseverkaufsstelle kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.

 

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Tags: Süddeutsche Zeitung, Zeitungen, überregional (Objektgruppe), Bezahlschranke / Paywall

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