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Herbert Grönemeyer übernimmt beim ZEITmagazin die Rolle des Chefredakteurs

Der Musiker Herbert Grönemeyer (62) übernahm für die am morgigen Donnerstag, 18. Oktober 2018, erscheinende Ausgabe des ZEITmagazins die Rolle des Chefredakteurs. Für diese Heftfolge hat er alle Themen, Fotos, Texte und Überschriften ausgewählt. Zudem war er für die gesamte Konzeption der Ausgabe verantwortlich. Nach Ansicht des Hamburger Zeit-Verlages ist das Resultat „ein Magazin über Identität, Leichtsinn und Menschlichkeit.“

Auf der Suche nach seiner eigenen Identität begab sich Grönemeyer auf eine Tour durch Bochum und wurde dabei von dem Fotografen Paolo Pellegrin begleitet. Entstanden ist dadurch eine eindrucksvolle Fotoreportage. Für eine besondere Folge der ZEITmagazin-Serie „Wochenmarkt“ verriet der Sänger und Komponist seine Lieblingskochrezepte. Darüber hinaus führte er eigene Recherchen im Freundes- und Bekanntenkreis durch. Dabei fragte er Toni Kroos, Günther Jauch, Harald Schmidt, den Musikvideo-Regisseur Anton Corbjin, die Sängerin der Band „Wir sind Helden“, Judith Holofernes, Anne Will, Anke Engelke und Robert Wilson, was für sie der Begriff „Leichtsinn“ bedeutet. Zudem hatte Grönemeyer junge Geflüchtete nach ihrem Bild von Menschlichkeit befragt.

 


„Dieses ZEITmagazin ist echter Grönemeyer: Keine Angst vor den großen menschlichen Themen, voller Neugierde auf die Gedanken anderer. Und dass er von unserem Paartherapeuten Wolfgang Schmidbauer wissen wollte, ob die Partnerin eines Musikers seine Songs mögen muss, zeigt: Der Mann nimmt seine Arbeit ernst, aber sich selbst nicht zu sehr“, erläutert Christoph Amend, Chefredakteur ZEITmagazin.

   

Tags: Journalismus, Die Zeit, Themenschwerpunkt, Politik und Nachrichten (Objektgruppe)

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