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„foodscout“ präsentiert fleischlose Weihnachtsmenüs

Foodscout 202004Fleischesser, Vegetarier, Veganer. Geschmack oder Lebensphilosophie? Jene, die Fleisch bevorzugen, lassen sich kaum davon abbringen, dass jedwedes fleischloses Gericht nicht schmecken würde. Doch nicht selten fehlt es einfach nur an der notwendigen Inspiration, um Fleischalternativen auf dem Teller schmackhaft anbieten zu können. Die im Verlag Neosmart Consulting AG (Luzern, Schweiz) erscheinende Zeitschrift „foodscout“ will entsprechende Abhilfe schaffen.

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„Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten“, dieser altbekannte Spruch könnte bei Kochzeitschriften kaum abgedroschener sein. In jüngster Zeit zeigten sich Fleischesser in Blindverkostungen immer öfter überrascht, welchen Geschmack fleischlose Alternativen entfalten können. Und insbesondere in der bevorstehenden Weihnachtszeit dürfte es, einem anhaltenden Trend folgend, in der einen oder anderen Familie erstmals entsprechende erste „Experimente“ geben, um den Fleischkonsum reduzieren zu können.

Die derzeit im Zeitschriftenhandel erhältliche foodscout-Ausgabe 4/2020 wartet mit zahlreichen Rezepten auf, die nicht einer alleinigen nationalen Küche zuzuordnen sind. Der Focus der Gerichteauswahl liegt aus Sicht der Redaktion vielmehr auf den Prämissen „lecker und gesund“. Und man könnte ebenso auch „vielfältig und überraschend“ hinzufügen. Denn es geht sowohl um Braten und Aufläufe als auch um das Backen von Brot. Zudem werden Gewürze vorgestellt, die in der eigenen Küche vielfältig zum Einsatz kommen können.

 

Dem Leser werden außerdem auch handwerkliche Kniffe erläutert. Hierzu zählt das Fermentieren, mit dem beispielsweise Sauerkraut selbst hergestellt werden kann. Ebenso erklärt man das Backen mit dem „perfekten Sauerteig“ und die Kunst des glutenfreien Backens. Und so werden in der Rubrik „Brot & Brötchen“ Backanleitungen für Ciabatta mit getrockneten Tomaten, Süßkartoffel-Brötchen mit Kakaonibs und Banane, Früchtebrötchen, Rustica-Brot, Hafer-Krustenbrot, Kartoffelbrot und einem darmfreundlichen Brot vorgestellt. Auch auf Gerichte der Saison legte die Redaktion ihr Augenmerk indem herbstliche Pilzgerichte, bestehend aus Steinpilze, Pfifferlinge und Morcheln, präsentiert werden.

Die vorgestellten Foodscout-Rezepte sind allesamt vegetarisch, überwiegend auch vegan. Und natürlich erfüllen alle Rezepte die Vorgaben einer vollwertig-gesunden Ernährung und sind so erläutert, dass man sie einfach und schnell nachkochen kann. Nach eigenen Angaben wurden die Kochanleitungen von den Redaktions-Köchen so lange überprüft und optimiert, bis schließlich nichts mehr schief gehen kann.

 

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Das Magazin umfasst Anleitungen für Hirseauflauf mit Zwetschgen und Birnen, Gemüseauflauf mit Kartoffelkruste, Sauerkrautauflauf mit Kartoffeln, Nudelauflauf mit Brokkoli, Pilzcremesuppe mit Pfifferling-Topping, Stroganoff mit Nudeln, Pastinaken-Gnocci an Morchel-Sahne-Sauce, Pilzpfanne mit Kürbis, gebackener Sellerie mit Steinpilzsauce und Polenta mit Pilzen und Cherrytomaten.

Das Jahr 2020 sprengt angesichts der Coronakrise alle erdenklichen Rahmen. Und weshalb sollte dann nicht auch, als krönender Jahresabschluss, das jährliche Festtagsmenü anders als sonst üblich ausfallen? Statt Fondue oder den vielfach als Familientradition gereichten Würstchen mit Kartoffelsalat stellt die Redaktion fleischlose Alternativen als „Festtagsbraten“ vor. Hierzu zählt insbesondere ein veganer Braten mit Pilzfüllung in Blätterteig, der mit Rotweinsoße, Zwiebelsoße oder Champignonsoße variiert werden kann.

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Sämtliche Gerichte werden mit eindrucksvollen Bildern veranschaulicht und wer sich bereits einmal an die Zubereitung eines Sauerteigs gewagt haben sollte, wird die Schritt-für-Schritt-Zubereitungsanleitung im Heft dankbar annehmen. Auf insgesamt 100 Seiten werden auch die (bislang) nicht eingefleischten (dieses Wortspiel sei an dieser Stelle erlaubt) Vegetarier zum ersten Koch- und Backversuchen genügend Anregungen erhalten. Die Rezepte-Sammlung lässt keine Wünsche offen.

Die Kochzeitschrift foodscout ist zum Verkaufspreis von 4,95 Euro am Kiosk erhältlich. Die nächste belieferte Verkaufsstelle kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.

 

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Tags: Weihnachten, Kochen und Backen (Objektgruppe)

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