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Computer Bild: Home-Office für alle!

Computer Bild 202008Home-Office: Kaum ein Begriff hat während der Corona-Krise für mehr Furore gesorgt. Unmöglich einzuhaltende Abstandsregeln in Büros, die Betreuung von Kindern in Zeiten geschlossener Kitas und Schulen sowie Quarantäne-Maßnahmen, all dies kann der Grund für Büroarbeiten in den eigenen vier Wänden sein. Doch was zunächst einfach klingt, kann schnell an technischen Hürden scheitern.

 

 

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Smartphones, Laptops, Tablets. Es gibt viele technische Helferlein, mit denen es sich auch daheim arbeiten lässt, doch die Hardware allein ist noch kein Garant für einen problemlosen Umstieg. Insbesondere wenn die Nähe zum Vorgesetzten und den Kollegen fehlt, bedarf es einer guten Zeitplanung um einzelne Arbeitsschritte innerbetrieblich abstimmen zu können.

Die Redaktion der Zeitschrift Computer Bild hat in ihrer aktuell am Kiosk erhältlichen Ausgabe Software getestet, mit der sich der Arbeitstag optimal planen lässt. Es wurde ebenso beleuchtet, wie sich trotz mangelnder räumlicher Nähe dennoch Texte, Tabellen und Präsentationen im Team gemeinsam bearbeiten lassen. Und natürlich wird auch die notwendige Hardware für Talk und Video vorgestellt und es werden Empfehlungen für Cloud-Lösungen ausgesprochen, um den optimalen Datenaustausch in der Internet-Wolke ermöglichen zu können.

 

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Darüber hinaus hat man sich dem Thema Steuer-Software angenommen. Denn allmählich wird es wieder Zeit für die Steuererklärung und so möchte man den Lesern aufzeigen, wie man sich Steuern vom Staat zurückholen kann. Der nötige Antrag ist mit einem Steuer-Programm schnell erledigt. Welches am besten durch die Zahlen führt, verrät der Test von Computer Bild. Dabei waren die Testkandidaten das WISO-Steuersparbuch und Tax (Buhl), Steuersparerklärung und Steuereasy (Akademische Arbeitsgemeinschaft) sowie Taxman und Quicksteuer (Lexware). Diese Programme mussten drei mit kniffligen Finanzproblemen gespickte Musterfälle berechnen, die von der DATEV-Genossenschaft entwickelt wurden.

Nach Ansicht von Computer Bild schlugen sich alle Kandidaten besser als noch 2019 und rechneten meist auf Anhieb richtig. Jedoch gab es kleinere Probleme bei der Veranlagung von Kapitalerträgen sowie beim Kindergeld. Hier wurde zum Teil eine höhere Erstattung versprochen. Gut dagegen lösten alle Programme einen sehr schwierigen Fall eines Rentner-Ehepaares mit zwei Renten, Dividenden, der Auszahlung einer Lebensversicherung sowie Mieteinkünften.

 

Dabei sprechen die Redakteure auch eine deutliche Warnung an Sparfüchse aus. Denn wer im Internet bei Software-Discountern eine günstige Lizenz-Version der getesteten Programme gekauft hat, muss aufpassen! Diese bieten oftmals nur einen abgespeckten Funktionsumfang. So fehlen vielfach etwa Steuerberechnungen für Freiberufler oder die Möglichkeit, die Steuererklärung direkt ans Finanzamt zu übermitteln.

Dennoch: Trotz schwieriger Musterfälle rechneten alle Programme besser als im Vorjahr. Den Testsieg holte sich Tax 2020. Aber auch die Konkurrenz schlug sich gut. Und selbst die letztplatzierte Software ist besser als der Testsieger des vergangenen Jahres.

 

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Die Redaktion stellt zudem die Handys Nokia 1.3, Nokia 5.3, Nokia 8.3, Xiaomi Mi 10 Pro, Vivo Apex 2020, Samsung Galaxy Z Flip, Huawei P40 Lite und Oppo Find X2 vor. Außerdem hat man sich mit Amazon Alexa beschäftigt und erläutert mit acht Tipps, wie man aus dem Sprachassistenten mehr herausholen kann.

Auf der Heft-DVD befindet sich nach Angaben der Redaktion mit sieben Programmen, 1.500 Overlays und fünf Foto-Ratgebern das größte Foto-Paket aller Zeiten. Der Silberling beinhaltet zudem den Spielfilm „Contract To Kill“ mit Steven Seagal.

 

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Als „Dienst am Kunden“ bietet die Computerzeitschrift auch Hilfestellung jenseits der redaktionellen Kernkompetenzen. Es wird aufgezeigt, an welchen Symptomen man eine Corona-Erkrankung erkennen kann und was man daraufhin zu beachten hätte. In diesem Zusammenhang erläutert das Magazin, wie Unbekannte mit Falschmeldungen Panik wegen der Corona-Krise schüren und wie man die Fake-News erkennen und sogar eindämmen kann.

Auch in der 40 Seiten umfassenden Heftbeilage „Test Bild“ befasst man sich mit dem Corona-Thema und erläutert beispielsweise, worauf man beim Kauf von Atemschutzmasken achten sollte. Zudem werden acht kostenlose Kreditkarten und auch die besten Gadgets für den Garten aus 84 Produktkategorien, wie Rasenmäher, Gartenmöbel, Grills, Bekleidung für die Gartenarbeit und Gartenspielgeräte präsentiert.

 

Die aktuelle Computer Bild-Ausgabe 8/2020 umfasst 112 Seiten und ist zum Preis von 4,90 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich. Die nächste belieferte Presseverkaufsstelle kann online über das Portal mykiosk abgefragt werden.

 

siehe auch: Themenbereich Corona-/COVID-19-Pandemie

 


 

Tags: Computer Bild, Computer (Objektgruppe), Corona-/COVID-19-Pandemie

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