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Burda: Eine stabile Demokratie braucht Journalismus

Burda Print macht stark„Print“ ist nicht einfach nur ein Synonym für bedrucktes Papier, sondern steht vielmehr für hochwertige journalistische Inhalte. Um dies verdeutlichen zu können, hat der in Offenburg ansässige Burda-Verlag eine entsprechende Marketing-Kampagne unter dem Motto „Print macht stark“ gestartet.

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Mit dieser Marketing-Aktion wolle man auf die Bedeutung des Journalismus der Verlage für eine funktionierende pluralistische Gesellschaft hinweisen. Philipp Welte, der bei Burda für das deutsche Verlagsgeschäft zuständige Vorstand und Vizepräsident im Verband der Zeitschriftenverleger (VDZ) erklärte hierzu: „Eine stabile Demokratie basiert auf verlässlichem Wissen, sie braucht die Wahrheit, und diese Wahrheit braucht den Journalismus der Verlage.“

Burda will mit der begonnenen Kampagne ein gesellschaftliches Bekenntnis zum Journalismus, der seine Wurzeln in Print hat, setzen, unabhängig davon, ob er seinen Weg zu den Menschen digital, live oder gedruckt findet.

 

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Im Rahmen der Marketingstrategie „Print macht stark“ wirken eine Reihe prominenter Persönlichkeiten mit. Dazu zählen unter anderem die Politiker Wolfgang Schäuble, Markus Söder, Winfried Kretschmann und Christian Lindner sowie die Autoren Juli Zeh, Ken Follett, Frank Schätzing und Sebastian Fitzek. Ebenso auch Künstler wie Andreas Mühe, die Kunstsammlerin Julia Stoschek, die Schauspieler Anna Maria Mühe und Florian David Fitz, der Entertainer Thomas Gottschalk, die Modedesigner Talbot & Runhof und Michael Michalsky haben starke Zitate beigesteuert. Auch der Fußballer des FC Bayern München Thomas Müller, Fußball-Bundestrainer Jogi Löw und viele andere unterstützen #printmachtstark.

Alle diese Persönlichkeiten haben ein individuelles Statement abgegeben, durch das sie sich zum Stellenwert von Journalismus für die Gesellschaft bekennen. „Die Welt ist kein Tweet“, sagte beispielsweise Florian David Fitz, der britische Bestsellerautor Ken Follett lässt sich zitieren mit: „Now more than ever we need the truth, and the truth needs print.“

 

Philipp WeltePhilipp WelteSo unterschiedlich die einzelnen Zitate auch sind, sie alle eint die Überzeugung, dass journalistische Arbeit als belastbare, vertrauenswürdige Informationsquelle wichtiger ist denn je, heißt es in einer Burda-Mitteilung. „In den Redaktionen der Verlage in Deutschland leisten Tausende von Journalisten einen unersetzlichen Beitrag zum Gelingen der Gesellschaft, zur Freiheit der Meinungen und der Lebensentwürfe in unserem Staat. Ihre Arbeit ist ein Fundament unserer pluralistischen Demokratie“, fügt Welte hinzu und ergänzt: „Die ‚Print macht stark’-Anzeigen verzichten daher auf einen direkten Hinweis auf den Initiator Burda.“

Erstmals waren die Anzeigen der Kampagne am 4. November 2019 in den Tagesmedien und Citylights der Hauptstadt Berlin zu sehen, darauf folgend werden sie vor allem in den Medien von Hubert Burda Media geschaltet: zunächst im Nachrichtenmagazin Focus, Focus Money, Bunte, Super Illu und Focus Online. Nach und nach wird ein Großteil des Portfolios von Burda die „Print macht stark“-Kampagne tragen.

 

Über die Anzeigen hinaus ist die Initiative als eine Kommunikationsoffensive zu verstehen und zudem auch als eine Aufforderung, selbstbewusst und zukunftsorientiert über Journalismus mit seinen Wurzeln in Print zu sprechen. Für alle Inhalte wurde mit www.printmachtstark.com eine Landingpage eingerichtet. Dort werden Ansichten von gestandenen wie jungen Journalisten, Blicke hinter die Kulissen der journalistischen Arbeit und überraschende Zahlen und Fakten über Print bereitgehalten. In den kommenden Monaten soll die Kampagne zudem verstärkt auch in den sozialen Medien stattfinden. So werden zum Beispiel für den Kanal Instagram eigene Formate für jüngere Zielgruppen entwickelt.

 


Tags: Pressefreiheit, Journalismus, Marketing, Burda

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