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Legenden und Ikonen: Octane-Sonderheft präsentiert britische Automobile

Octane Edition Best of BritishDie in der Münchener PremiumMedia Verlagsgesellschaft erscheinende Zeitschrift Octane, die sich mit klassischen Automobilen und Sportwagen befasst, hat mit „Best of British“ ein Sonderheft in den Handel gebracht. Rechtzeitig zum Showdown um den Brexit wollen sich die Macher der „automobilen Begegnung mit einem unbegreiflichen Volk“ widmen.

 

Mit der Sonderausgabe befasse man sich vordergründig nicht mit den Autos selbst, sondern hat sich vielmehr für die Geschichten dahinter begeistert. Hierzu zählen die Storys von Siegen und Niederlagen, technischen Errungenschaften oder aber auch einfach nur der Lifestyle, der vielfach mit den Fahrzeugen unweigerlich verbunden ist und den man in dieser Form so nur auf der Insel finden würde.

Generell sind Auto-Klassiker für ihre Fahrer nicht einfach nur Ausstellungsmodelle, vielfach gelten sie als „rollendes Kulturgut“. Annähernd 800.000 Autos, die vor mehr als 30 Jahren gebaut wurden, sind in Deutschland, Österreich und in der Schweiz angemeldet. Das Sonderheft bietet jenen Oldtimern, die in Großbritannien produziert wurden, eine mediale Bühne, angefangen mit Vorkriegsmodellen, über die legendären Sportwagen-Ikonen der 50er und 60er Jahre, bis hin zu den großen Rennsport-Erfolgen. Die Redaktion will mit der Sonderausgabe britische Automobilkultur erlebbar machen.

Vorgestellt werden Aston Martin DB4 GT, Ulster, DBR1, DB4GT Zagato, DBR9, Healey 3000, Jaguar XK 140 Roadster, E-Type, Eagle Low Drag GT, Bentley 3.5l Vanden Plas, McLaren M6 B, Range Rover Serie I, Rolls-Royce Round Door, Vixen GT, AC Ace, und Triumph TR2. Jedes Modell wird über mehrere Seiten hinweg präsentiert. Und natürlich dürfen technische Daten wie die Motorleistung, die Art der Lenkung und der Bremsen, Details zum Fahrwerk und zur Kraftübertragung sowie Angaben zum Gewicht, dem Drehmoment und Höchstgeschwindigkeit nicht fehlen.

Der Redaktion merkt man dabei an, dass sie nicht einfach nur der Chronistenpflicht nachkommen wollte. Schon allein die Auswahl der Fotos belegt eine bemerkenswerte Detailverliebtheit. Man stellt die Entwicklung der Modelle zwischen den jeweiligen Baureihen dar, erläutert auf welche Kundenwünsche die Automobilhersteller bei der Projektion weiterer Versionen Rücksicht nahmen. Und dennoch hat man zuweilen den Eindruck, die Redakteure hätten noch genügend weitere Fakten zur Hand, doch jede Zeitschrift hat einen begrenzten Heftumfang.

Das Magazin zeichnet sich jedoch nicht nur durch die journalistische Arbeit aus. Auch die Haptik ist gut gelungen. Passend zur Heftthematik vermitteln die Papierqualität und das Layout einen hochwertigen Eindruck wodurch der Leser das Produkt nach der Lektüre nicht weglegen, sondern archivieren wird.

Octane Edition 3 „Best of British“ umfasst 176 Seiten und ist zum Verkaufspreis von 9,80 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich. Die nächste belieferte Verkaufsstelle kann online über das Portal mykiosk.com abgefragt werden.

 

 

Tags: Themenschwerpunkt, Auto, Motor (Objektgruppe)

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