Bücher und Zeitschriften haben bei Kindern eine unverändert hohe Relevanz

Die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) erforscht seit mehr als 20 Jahren das Medien- und Konsumverhalten von Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 13 Jahren. In Form von Doppelinterviews wurden dieses Jahr in 1.660 Haushalten in Deutschland jeweils ein Kind und ein Erziehungsberechtigter befragt. Diese zufällig ausgewählte Stichprobe steht repräsentativ für 5,83 Millionen deutschsprachige Kinder und Jugendliche.

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Trotz Fußball-WM weniger Werbeinvestitionen im Juni 2014

Rund 13,2 Milliarden Euro investierten Unternehmen in Deutschland im ersten Halbjahr 2014 (brutto) für die Bewerbung ihrer Produkte und Services. Damit entfachten sie einen Bruttowerbedruck, der um 4,9 Prozent den des Vorjahres überstieg. Das zeigt die Halbjahresbilanz von Nielsen, einem weltweit führenden Informations- und Medienunternehmen. Demnach machte der Mai seinem Namen als Wonnemonat alle Ehre und war mit rund 2,5 Milliarden Euro und einem Plus von 11,6 Prozent der werbestärkste Monat des ersten Halbjahres. Aber auch für die Monate Januar bis April verzeichnet die Bruttowerbestatistik von Nielsen durchweg schwarze Zahlen. Einzig der Juni rutschte mit Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft leicht ins Minus (minus 1,6 Prozent). Zwar konnten die öffentlich-rechtlichen TV-Sender von ihren Ausstrahlungsrechten deutlich profitieren, allerdings investierten die Unternehmen insgesamt dennoch im Juni nur 2 Milliarden Euro in Werbung. Damit ihre Botschaften im Umfeld eines sportlichen Großereignisses nicht verpuffen, prüfen die Unternehmen traditionell sehr genau, welche Investitionen sich für sie lohnen.

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Verbreitungsatlas der Tageszeitungen nun auch online verfügbar

ZMGDer von der ZMG, der Zeitungs Marketing Gesellschaft, regelmäßig veröffentlichte Zeitungs-Verbreitungsatlas wird um eine Online-Version ergänzt. Zukünftig können nun auch online die für eine Region relevanten Zeitungen abgefragt werden. Für die Planung von Anzeigen und Kampagnen ist der Verbreitungsatlas unerlässlich, denn der Blick in die Verbreitungskarten liefert nicht nur wichtige Gebietsinformationen, er bewirkt vor allem eins: Die Titel werden greifbar und anschaulich. Wer Anzeigen für eine Region plant erkennt schnell, welche Medien von ihm belegt werden müssen.

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Finanzmarktstudie: Tageszeitungen erschließen ungenutztes Kundenpotential

Den Kunden besser verstehen, ungenutzte Potentiale erschließen, zum idealen Zeitpunkt werben – wer diesen Dreiklang beherzigt, kann neue Kundenpotentiale erschließen. Wichtig ist es, genau zu analysieren, nach welchen Konsummotiven der Kunde handelt, in welcher Situation oder Verfassung er sich befindet und zu welchem Zeitpunkt er gegenüber Werbebotschaften besonders aufgeschlossen ist. Um dem auf den Grund zu gehen, haben das Medienhaus Deutschland und die ZMG, Zeitungs Marketing Gesellschaft, aktuell den Finanzmarkt unter die Lupe genommen. Für die Studie befragte die Unternehmensberatung „das Konsumentenbüro“ knapp 2.600 Personen zu ihren Motiven bei Bankgeschäften.

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Ehapa: Großer Wirbel um „Conchita Duck“

Mit dem diesjährigen Eurovision Song Contest wurde ein regelrechter Hype um die Siegerin Conchita Wurst ausgelöst. Viele Unternehmen versuchten, den entstandenen Medienrummel für sich zu nutzen, indem sie Werbebotschaften mit der österreichischen Sängerin verknüpften. Doch oftmals wird mit einem vermeintlich pfiffigen PR-Gag das Gegenteil bewirkt: Entrüstung bei der Zielgruppe. Diese Erfahrung musste nun auch der Berliner Ehapa-Verlag machen.

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Werbebudgets verlagern sich weltweit immer stärker ins Internet

PWC

Die Digitalisierung in der Medien- und Unterhaltungsbranche schreitet immer weiter voran: Zwischen 2013 und 2018 werden die Erlöse aus Digital weiter zulegen und knapp zwei Drittel (65 Prozent) des gesamten Umsatzwachstums ausmachen. Insbesondere im Bereich Werbung wird die zunehmende Dominanz der digitalen Medien deutlich: Im Jahr 2018 wird bereits ein Drittel aller Werbeeinnahmen aus digitalen Kanälen stammen. Zu diesen Ergebnissen kommt der Global Entertainment and Media Outlook, eine Prognose, die PwC für den Zeitraum 2014 bis 2018 und bereits in der 15. Ausgabe vorlegt.

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Neue Studie zu Leserkommentaren: Die "schreibende Minderheit" nimmt Einfluss

Leserkommentare beeinflussen die künftige Berichterstattung über ein Thema. Diese Einschätzung teilen rund 60 Prozent der deutschen Journalisten. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die das ECCO PR-Agenturnetz jetzt gemeinsam mit dem Journalistenportal newsroom.de durchgeführt hat. Eine erste Studie zu dem Thema war 2011 durchgeführt worden.

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