GIK startet Werbewirkungsforschung unter dem Namen „best for tracking“ (b4t) und will vom Quartett zum Quintett werden

Mit b4t lehnen sich Axel Springer, Bauer Media Group, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media an die bewährten Forschungsansätze von AIM e.V. an / Die Studienaktivitäten von Markentracking und Kreativtracking werden im Rahmen von b4t fortgeführt und weiterentwickelt / Vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes wird die Funke Mediengruppe den GIK Gesellschafterkreis erweitern.

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Deutscher Werbemarkt 2015: Online-Videos und Mobile-Marketing sorgen für Wachstum

JOM Jäschke Operational Media

Die Zeichen für den Deutschen Werbemarkt stehen auch 2015 auf Grün. Zu dieser Einschätzung kommt die Hamburger Agentur JOM Jäschke Operational Media in ihrer aktuellen Prognose. Demnach steigen die Netto-Werbeausgaben der Unternehmen in Deutschland 2015 um ca. 1,2% an. Damit liegt das Wachstum leicht unter dem Niveau des vergangenen Jahres. Hier konnte der Markt noch ca. 1,5% zulegen. Einer der größten Wachstumstreiber dürften dabei Werbespots im Rahmen von Online-Videos auf Umfeldern wie z.B. YouTube oder in Mediatheken sein.

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Mobile Werbung und Social Media beflügeln den weltweiten Werbemarkt

ZenithOptimedia

Werbung auf mobilen Endgeräten und in Sozialen Medien ist einer der wichtigsten Treiber für das Wachstum des weltweiten Werbemarkts in den kommenden drei Jahren. Nach einem Wachstum von 5,1 Prozent in 2014 geht es ZenithOptimedia zufolge 2015 um 4,9 und 2016 um 5,6 Prozent aufwärts. Erstmals blickt die global operierende Mediaagenturgruppe in ihrem aktuellen „Advertising Expenditure Forecast“ auch bis ins Jahr 2017, in dem sich das Wachstum auf 5,2 Prozent leicht abschwächen wird. Grund dafür sind die drei zyklischen Großereignisse, die dem Werbemarkt 2016 einen besonderen Kick verleihen werden: Die Olympischen Spiele, die Präsidentschaftswahlen in den USA und die Fußball‐Europameisterschaft.

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Branchenumfrage: Werbebudgets bleiben 2015 stabil

Gute Aussichten für 2015: Die Werbebudgets deutscher Unternehmen bleiben dieses Jahr trotz internationaler Krisen stabil. Das Digitalgeschäft wächst, Verlage hoffen auf zusätzliche Erlöse durch Bewegtbild-Angebote. Das zeigt eine Umfrage des Branchendienstes Kontakter unter Marketingverantwortlichen großer werbungtreibender Unternehmen, Agenturchefs sowie Managern von Medienunternehmen.

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Burda startet Image-Kampagne für den Playboy

Das Männermagazin Playboy startet seine größte Image-Kampagne seit 2003. Ab Dezember bekennen sich nun Testimonials wie Musiker Peter Maffay, Skifahrer Felix Neureuther oder Schauspieler Armin Rohde öffentlich als Playboy-Leser. Die Motive, versehen mit Zitaten der Prominenten, transportieren Humor, Gelassenheit und Männlichkeit – Eigenschaften, die auch das Magazin verkörpert. Carina Rey, bei Playboy-Leiterin der Markenkommunikation und stellvertretende Verlagsleiterin: „Wir haben bewusst unterschiedliche Männertypen ausgewählt, weil das auch unserer Leserschaft gerecht wird. Wir nehmen uns und die Welt nicht zu wichtig, sondern bieten einfach alles, was Männern Spaß macht.“

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ZAW-Umfrage zum Werbemarkt: Herantasten an ein positives Jahresergebnis

Für das Jahr 2014 geht der ZAW von Gesamtinvestitionen in Werbung von 25,08 Mrd. Euro aus. Das ist ein hauchdünner Zuwachs von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so das Ergebnis der aktuellen Mitgliederbefragung des Dachverbands. Nach gutem Start und positivem Schwung durch die WM folgte jedoch eine schwächere zweite Jahreshälfte. Parallel zum sinkenden Bruttoinlands-produkt und der sich eintrübenden Konjunktur entwickelte sich auch der Werbemarkt. Wirtschaftliche Probleme in einigen europäischen Ländern spielten dafür ebenso eine Rolle wie der Russland-Ukraine-Konflikt.

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Burda-Käufermarktstudie 2014: Noch viel ungenutztes Potential auf der „letzten Meile zum Konsumenten“

 Hubert Burda Media

Verlage können sich weniger denn je auf den Gewohnheitskäufer verlassen – umso mehr Gewicht bekommt der Point of Sale als „letzte Meile zum Konsumenten“. Allerdings wird gerade auf den entscheidenden letzten Metern vor dem Kauf Potenzial noch nicht ausreichend ausgeschöpft. Das zeigt die Studie „Burda Offensive Käufermarktforschung“ (BOK) 2014.

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