VDZ startet Gattungsmarketing-Kampagne "Presse verkauft"

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Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ hat seine erste Gattungsmarketing-Kampagne für den Vertrieb gestartet. Die B2B-Kampagne trägt den Titel "Presse verkauft" und unterstreicht mit insgesamt zehn verschiedenen Anzeigen-Motiven die Attraktivität des Produkts Zeitschriften für den Lebensmitteleinzelhandel.


Die von der Kreativ-Agentur "Zum Goldenen Hirschen" im Infografik-Stil gestalteten Motive erscheinen in den Magazinen der Handelsunternehmen und der Handelsfachpresse. Die Kampagne ist in einem ersten Flight von Ende Januar bis Anfang April zu sehen und wird im Verlauf des Jahres fortgesetzt.

Anhand von fünf Kernargumenten - "Mehr Umsatz", "Mehr Kunden", "Gute Preise", "Mehr Rendite" und "Kein Risiko" - zeigt der Media-Auftritt, warum Zeitschriften für den Lebensmitteleinzelhandel ein unverzichtbares, wirtschaftlich hoch attraktives Produktsegment darstellen. So verdeutlicht beispielsweise das Motiv mit dem Slogan "Süßere Umsätze als Schokolade", dass Presseprodukte pro Quadratmeter 14 Prozent mehr Umsatz erwirtschaften als Süßwaren und sogar doppelt so viel wie Drogerieprodukte.

 

"Das Produktsegment Presse hat hinter Kaffee die zweithöchste Flächenproduktivität im Lebensmitteleinzelhandel und steigert zugleich die Umsätze in anderen Warengruppen", sagt Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Print und Digitale Medien des VDZ. "Die Kampagne zeigt anschaulich, warum Presseprodukte für den Handel in höchstem Maße attraktiv sind."

Der Media-Auftritt ist Teil eines medialen Gesamtpakets miteinander verknüpfter Kommunikationsmaßnahmen. Das zentrale Element ist die Website www.presse-verkauft.de, die alle Informationen und Kampagnen-Elemente zusammenführt. Dazu gehören die Broschüre "5 gute Gründe für Presse im Handel", der Kurz-Film "5 Fakten über Presse im Handel" und der Newsletter "Presse verkauft". Darüber hinaus sind Referenten-Auftritte bei relevanten Branchen-Kongressen sowie eine Road-Show geplant, die das Konzept Verlagen und Pressegrossisten vorstellen soll, um diese bei der Verbreitung der Argumente aktiv mit einzubinden.