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Bahnhofsbuchhandlung Berlin-Friedrichstraße: Betrieb läuft nach Unfall wieder “den Umständen entsprechend”

Der Betrieb der Bahnhofsbuchhandlung Ludwig, einem Geschäft der Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH, am Berliner Bahnhof Friedrichstraße läuft wieder „den Umständen entsprechend normal“, bestätigt heute Geschäftsführer Torsten Löffler. „Natürlich ist der Verkauf durch die von der Bahn installierten Gerüste, die Kunden wie Verkaufspersonal vor herabfallenden Deckenteilen schützen sollen, eingeschränkt. Und wie jetzt die nächsten Schritte zur Sanierung der von der Bahn festgestellten Baumängel sein werden, kann ich im Detail heute noch nicht absehen.“

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Löffler weiter: „Die Bahn wird uns die weiteren Sanierungsschritte erläutern müssen. Natürlich müssen wir auch in den kommenden Wochen mit zusätzlichen Einschränkungen beim Verkauf rechnen. Wir sind aber an gründlichen und langfristig wirksamen Maßnahmen interessiert. Dass Schließungen solch wichtiger Filialen gerade im Vorweihnachts- und Feiertagsgeschäft wirtschaftlich schmerzhaft sind, brauche ich wohl nicht zu betonen.“

Nachdem am Donnerstag, 20. Dezember 2012, wiederum ein Betonteil aus dem Deckenbereich in die stark frequentierte Eingangshalle gefallen war, mussten u.a. zwei Geschäfte der Unternehmensgruppe Dr. Eckert in diesem Bereich, die Bahnhofsbuchhandlung Ludwig und das Tabakwarenfachgeschäft Barbarino, aus Sicherheitsgründen schließen. Während Barbarino nach kurzer Zeit wieder geöffnet werden konnte, blieb die Bahnhofsbuchhandlung von Freitag, 21. Dezember 2012, bis Donnerstag, 27. Dezember 2012, geschlossen. Eine weitere Schließung folgte dann vom 31. Dezember bis zum 1. Januar.

Ludwig-Filialleiter Dietmar Große war während der Feiertage im dauernden Organisationsstress. Seine Mitarbeiter musste er nach Hause schicken, brauchte sie dann aber wieder, um die Einrichtung teilweise zu räumen, da die Gerüstkonstruktionen zum Schutz von Menschen und Material eingebaut werden mussten. Große: „Zumindest in den nächsten Wochen werden wir wohl mit den Zuständen hier leben müssen.“

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