Pressenews in Deutschland - VDZ

Zeitschriften-Reichweiten auf konstant hohem Niveau

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89 Prozent der über 14-Jährigen in Deutschland lesen Zeitschriften | 151 Zeitschriftentitel erreichen pro Erscheinungsintervall 61,6 Millionen Leser | Leser nutzen im Durchschnitt 8 verschiedene Titel.

VDZ: Jahresvorschau Medienpolitik 2016

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Der skeptische Optimismus der Prognose für 2015 (PRINT&more 4/2014) war nicht ganz unberechtigt. Drohende massive Verschlechterungen in den Bereichen Datenverarbeitung, Werbefreiheit und Urheberrecht konnten weitgehend verhindert werden. Andererseits kamen auch die wenigen positiven Politikprojekte kaum voran.

VDZ veröffentlicht neue PRINT&more-Ausgabe

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Die vierte VDZ PRINT&more des Jahres ist da! Mit 76 Seiten, über 15 Autoren, exklusiven Interviews und Beiträgen, resümiert sie nicht nur die wichtigsten Tage des Jahres in der Zeitschriftenbranche - Publishers‘ Summit und Publishers‘ Night - sondern auch „die“ IT Konferenz der Verlage, den Tech Summit. Wichtige Themen sind auch: Journalismus, Pressefreiheit, ein Blick durch die Verlagshäuser – dieses Mal mit Fokus auf Blue Ocean und TMM und, nicht zuletzt, die drei neuen VDZ Kampagnen für 2016.

Fachmedien sind die wichtigste Informationsquelle für professionelle Entscheider

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Deutsche FachpresseFachmedien sind die wichtigste berufsbezogene Informationsquelle der professionellen Entscheider in Deutschland. Das zeigt die neue B2B-Entscheideranalyse 2015/16 der Deutschen Fachpresse. Ein Kernergebnis: Insgesamt werden mit gedruckten und digitalen Fachmedien 94 Prozent der B2B-Kernzielgruppe erreicht. Die Studie wurde mittels einer telefonischen Befragung von Czaia Marktforschung (Bremen) im Auftrag der Deutschen Fachpresse durchgeführt und von der Kommission AMF Mediamarketing betreut. Die ausführlichen Ergebnisse können ab sofort abgerufen werden.

Neues Yellow Paper der Deutschen Fachpresse: "Der digitale Werbemarkt – Strukturen, Trends, Begriffe"

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Innerhalb weniger Jahre hat sich digitales Marketing einen selbstverständlichen Platz im Repertoire der Fachmedienhäuser erarbeitet. Wichtig ist dabei, die dynamischen Entwicklungen des Geschäftsfeldes nicht aus den Augen zu verlieren um zukünftige Strategien entsprechend auszurichten. Das neue Yellow Paper aus der Kommission AMF Mediamarketing der Deutschen Fachpresse "Der digitale Werbemarkt – Strukturen, Trends, Begriffe" zeigt, wie sich die wichtigsten Akteure auf Anbieterseite (Agenturen, Vermarkter und Verlage) aktuell positionieren und erläutert die sieben bedeutendsten Trends.

Bundles: VDZ kritisiert Berliner Finanzverwaltung

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Obwohl das Bundeswirtschaftsministerium und etliche Bundesländer nach Gesprächen mit den Verlegerverbänden für die Gleichbehandlung der Zeitungen und Zeitschriften mit den Büchern bei der umsatzsteuerlichen Behandlung von Bundle-Angeboten mit Gratis-ePapern eingetreten waren, verharrt das Bundesfinanzministerium (BMF) auf seinem Standpunkt. „Es grenzt schon an einen Skandal, was hier die Finanzbeamten in Berlin mit den Presseverlagen machen“, sagte VDZ-Justitiar Dirk Platte. "Da versucht eine Branche den digitalen Wandel zu gestalten und erfährt im Nachhinein, dass sie für Null-Umsätze im Internet Millionen Steuern nachzahlen sollen."

Guter Journalismus hat eine Zukunft - Preisträger der "Nationalen Initiative Printmedien" ausgezeichnet

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Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat heute im Martin-Gropius-Bau in Berlin die Preisträger des Schülerwettbewerbs der "Nationalen Initiative Printmedien" ausgezeichnet. Die Initiative ist ein Zusammenschluss aus Politik, Verleger- und Journalistenverbänden, Pressegroßhändlern sowie Einrichtungen der Leseförderung und der politischen Bildung.

"Editorial Media": Die neue Gattungsmarketing-Kampagne des VDZ

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat auf dem Publishers' Summit die neue 360-Grad-Gattungsmarketing-Kampagne für die Werbevermarktung von Verlagsangeboten vorgestellt. "Mit der Editorial-Media-Kampagne heben wir die journalistische Qualität aufwendig recherchierter Beiträge als exklusive resonanzstarke Plattform für die Inszenierung von Marken und Unternehmen auf allen Kanälen hervor", betont Manfred Braun, Sprecher des Vorstands der Publikumsverlage im VDZ.

VDZ und PIABO veröffentlichen siebten Start-up Report

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Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und PIABO, die führende Agentur der digitalen Wirtschaft, haben die Herbst-Ausgabe des VDZ Start-up Reports veröffentlicht. Im Fokus der siebten Ausgabe stehen dieses Mal Start-ups und Innovationen für die Publishing-Welt. Wie kaum ein anderes Jahr war 2015 von der Digitalisierung der Verlagsbranche geprägt.

Verlegerverbände: Verschärfung des Urhebervertragsrechts nutzt niemandem

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"Das Justizministerium handelt kurzsichtig", warnten heute der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) in Berlin mit Blick auf den aktuellen Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Anpassung des Urhebervertragsrechts.

Medien- und Verlagsbranche bei Studenten am beliebtesten

17,1 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten nach dem Studium am liebsten in der Medien- und Verlagsbranche arbeiten. Damit ist diese Branche am beliebtesten von allen Branchen beim akademischen Nachwuchs – noch vor der Automobilindustrie (11,9 Prozent) und der Unternehmensberatung (7,4 Prozent). Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe "Fachkraft 2020" von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Jeder Deutsche liest im Schnitt acht verschiedene Zeitschriften

Die Arbeitsgemeinschaft MediaAnalyse (agma) veröffentlichte die Reichweiten derma 2015 Pressemedien II. Ausgewiesen werden die Reichweiten von 156 Zeitschriften, zwei Zeitungssupplements sowie die des Lesezirkels. Vergleiche mit Erhebungen aus den Vorjahren sind schwierig, da sich Datenbasis und Methode geändert haben. 90 Prozent der über 14-Jährigen lesen Publikumszeitschriften. Damit erreichen die 156 in der aktuellen ma ausgewiesenen Titel pro Erscheinungsintervall 62,3 Millionen Leser. Acht Titel (genau: 7,98) lesen die Menschen im Durchschnitt (Basis: WLK Weitester Leserkreis).

kressreport: Warum unterschiedliche Steuersätze Verlage einschränken

Die unterschiedlichen Steuersätze für Print- und Digitalprodukte bedeuten nicht nur große Zusatzbelastungen für Verlage, sondern schränken sie auch ein. Der kressreport 12/2015 analysiert, wie eine kostenlose Digital-Zugabe erheblichen Schaden anrichten und wie ein Bundle-Preis steuerlich zerpflückt und richtig teuer werden könnte.

PRINT&more: 56 neue Seiten buntes Zeitschriftenleben

Wussten Sie eigentlich, dass Fachzeitschriften für 80 Prozent der Entscheider in Deutschland der wichtigste Ratgeber sind und mit 113 Minuten Lesedauer pro Woche intensiv genutzt werden? Das wird unter anderem auf dem Cover der jetzt erschienenen zweiten Ausgabe der PRINT&more 2015 deutlich.

Hubert Burda bleibt VDZ-Präsident

Hubert Burda VDZ-Präsident

Die Delegiertenversammlung des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger hat Hubert Burda einstimmig im Amt des VDZ-Präsidenten bestätigt. Der Verleger dankte den Delegierten für ihr Vertrauen: „Dem VDZ gelingt es in bemerkenswerter Weise, den öffentlichen Diskurs mitzugestalten. Diese Kraft unserer Branche werden wir auch weiterhin einsetzen, um für die Pressefreiheit und den fairen Wettbewerb in der digitalisierten Medienwelt zu werben.“ Burda kündigte an, dass der VDZ den intensiven Dialog mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fortsetzen werde.

Mediendialog Hamburg 2015: wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wert der Werbung anerkennen

Die im Rahmen des Mediendialogs Hamburg veranstaltete Konferenz mit Spitzenvertretern der Medien- und Kommunikationswirtschaft unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters der Hansestadt, Olaf Scholz (SPD), widmet sich in diesem Jahr einem wichtigen Thema: Am 3. Juni 2015 geht es unter anderem um den Wert und die Rahmenbedingungen kommerzieller Kommunikation.

Medienverbände und -unternehmen sagen Nein zur Vorratsdatenspeicherung

Verbände und Unternehmen der Medienbranche erteilen der Wiedereinführung der in "Höchstspeicherpflicht" umbenannten Vorratsdatenspeicherung eine klare Absage. Am Vortag der ersten Lesung des Gesetzes zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten im Bundestag forderten sie die Bundesregierung und die Regierungsfraktionen dazu auf, die Pläne zur Neuauflage einer Vorratsdatenspeicherung, die den für Journalisten unverzichtbaren Informanten- und Quellenschutz aushebelt, nicht weiterzuverfolgen.

Neues Branchenkompendium "VDZ 2015" erschienen: 60 exklusive Beiträge im Zeichen der Pressefreiheit

Heute ist ‚VDZ 2015‘, das neue VDZ Branchenkompendium, erschienen. "Das Kompendium ‚VDZ 2015‘ ist ein Autorenbuch, das vor allem von den Gedanken und Konzepten seiner Autoren lebt. Kernstück ist eine Bilanz der Arbeit der Verlagshäuser und des VDZ, der die über 450 Mitgliedsverlage in Berlin und Brüssel vertritt. Insbesondere aber sind Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik vertreten, die der freien Presse verbunden sind und pointiert Stellung beziehen", fasst VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer den Inhalt der Top-Publikation zusammen.

European Newspaper Congress: Was Medienhäuser von Startups lernen können

Die Trendscouts Dr. Bastian Schwithal und Volker Zanetti von kindai:projects brachten die Start-Up Experience auf die große Bühne. Beim European Newspaper Congress 2015 in Wien präsentierte kindai:projects 5 Startups aus den USA, Israel, London und Deutschland 500 Zeitungsverlegern und Chefredakteuren, die aus vielen Ländern Europas zum Newspaper Congress gekommen waren, worauf es beim Startup Spirit ankommt.

Reduzierte Mehrwertsteuer für digitale Presse

Dr. Christoph Fiedler

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat für 2016 einen Vorschlag der EU-Kommission angekündigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz gleichermaßen auf gedruckte Presse und digitale Publikationen anzuwenden. Diese Gleichbehandlung sei ein Gebot des gesunden Menschenverstandes. "Das ist ein wichtiges Signal für die weitere Diskussion", erklärte Prof. Dr. Christoph Fiedler, Geschäftsführer Medienpolitik im VDZ. "Mit der Unterstützung durch die Kommission steigen die Chancen für die überfällige Gleichbehandlung von gedruckter und digitaler Presse bei der reduzierten Mehrwertsteuer."

Verband der Bayerischen Zeitschriftenverlage trifft sich in München zur Jahrestagung

VZB - Verband der Bayerischen Zeitschriftenverlage

"Disruptive Innovation" lautet das Motto der diesjährigen Jahrestagung des Verbandes der Bayerischen Zeitschriftenverlage (VZB). Waltraut von Mengden, Erste Vorsitzende des VZB, und VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel begrüßen hochkarätige Speaker aus Medien, Agenturen und werbungtreibenden Unternehmen. Darunter Monocle-Verleger Tyler Brûlé, DLD-Initiatorin Stephanie Czerny, Boris Schramm, Managing Director GroupM und Andreas Neef, Media Direktor L'Oréal.

Zeitschriftenverleger setzen 2015 verstärkt auf Diversifikation, Ausbau der Digitalformate und Investition ins Kerngeschäft

Stephan Scherzer

Deutschlands Zeitschriftenverleger setzen 2015 verstärkt auf Diversifikation und Ausbau der Digitalformate und investieren gleichzeitig ins Kerngeschäft. Drei von vier Verlagshäusern (78 Prozent) bezeichnen neue Geschäftsfelder als wichtigen Baustein ihrer Unternehmensstrategie, und zwei Drittel (65 Prozent) kündigen für die kommenden zwei Jahre steigende Investitionen in Diversifikationsprodukte an. Gleichzeitig plant über die Hälfte der Verlage, 2015 neue Titel auf den Markt zu bringen. Dies geht aus der Trend-Umfrage 2015 hervor, die der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ unter ausgewählten Mitgliedern durchgeführt und heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz in Berlin vorgestellt hat (die Befragten repräsentieren mehr als zwei Drittel des Branchenumsatzes).

Ermäßigte Mehrwertsteuer auf Presseprodukte: Verlegerverbände fordern EU-Kommission zum Handeln auf

"Die ermäßigte Mehrwertsteuer auf digitale Presseprodukte muss endlich zugelassen werden – die EU-Kommission ist jetzt gefordert", so VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer. Hintergrund ist die EuGH-Entscheidung vom 5. März 2015, dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz, den Frankreich und Luxemburg seit Anfang 2012 auf die Lieferung digitaler Bücher anwenden, unzulässig sei. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf digitale Bücher verstoße gegen die europäische Mehrwertsteuerrichtlinie.

Reporter ohne Grenzen: Pressefreiheit erkämpfen und verteidigen

Das Attentat auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo ist ein Alarmsignal. Die deutschen Journalisten- und Medienorganisationen rufen dazu auf, die Presse- und Rundfunkfreiheit in Deutschland und weltweit stets aufs Neue zu verteidigen. ARD, dju in verdi, DJV, Freelens, Freischreiber, Journalistinnenbund, netzwerk recherche, n-ost, Reporter ohne Grenzen, der Verband Cartoonlobby, VPRT, VDZ, Weltreporter.net und ZDF haben dazu heute die folgende gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht.

Allensbach-Umfrage: Bundesbürger halten deutsche Medienlandschaft für qualitativ hochwertig

Die große Mehrheit der Bundesbürger bescheinigt der deutschen Medienlandschaft eine hohe Qualität. 81 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahre beurteilen das Angebot von Zeitungen, Zeitschriften, Internet-Seiten sowie Radio- und Fernsehsendern insgesamt als qualitativ "gut" (65 Prozent) oder "sehr gut" (16 Prozent). Das geht aus der Repräsentativbefragung "Wert und Relevanz von Print" unter 1.520 Personen hervor, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) durchgeführt hat. Die Ergebnisse wurden auf dem "Publishers‘ Summit" in Berlin vorgestellt. Der weltweit einzigartigen Vielfalt der Medienlandschaft in Deutschland sind sich nahezu alle Befragten bewusst – knapp zwei Drittel (62 Prozent) hält sie für "sehr groß"; ein weiteres

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VDZ: Zeitschriftenbranche erwartet stabiles Jahr, gestützt auf Relevanz, erfolgreiche Neugründungen und Rekordreichweite über alle Kanäle

„Die deutsche Zeitschriftenbranche ist vital. 2014 wird für sie ein Jahr konjunktureller Stabilität auf der Basis weiter zunehmender Relevanz, des Innovationsschubs durch Neugründungen, dem Ausbau der digitalen Präsenz und Rekord-Reichweiten“, fasste VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer heute auf der VDZ-Jahrespressekonferenz die Perspektiven auf der Grundlage der VDZ-Trendumfrage und weiterer wichtiger Quellen zusammen.


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Sortimentsoptimierung des Grossoverbandes beeinträchtigt den freien Marktzugang für Special-Interest-Titel

Der Grossoverband überrascht mit einer Nachricht, die eine Branchen-Diskussion mit sehr viel Zündstoff nach sich ziehen dürfte. Man hätte neue Branchenregeln beschlossen, wonach man die Angebotsdauer einiger selten erscheinender Zeitschriften begrenzen wolle. Damit würde man insbesondere auch den Bedürfnissen des Lesers konsequent Rechnung tragen. Doch nicht nur, dass man sich damit von den bisherigen eigenen Ansprüchen verabschiedet, stellt sich zudem auch die Frage, ob die Absichten der Grossisten überhaupt rechtlich haltbar sind.

Pressegrosso: Wandel im Presseeinzelhandel setzt sich fort

Zur Kalenderwoche 39/2013 hat der Pressegroßhandel wieder eine Vollerhebung des deutschen Zeitungs- und Zeitschrifteneinzelhandels durchgeführt. Die deutschen Pressegroßhändler belieferten zum Erhebungszeitpunkt 115.929 Presseverkaufsstellen Das waren 2.508 Verkaufsstellen weniger als noch im Vorjahr (-2,1 Prozent). Dies ist ein Ergebnis der vom Bundesverband Presse-Grosso am 19. Dezember 2013 veröffentlichten Einzelhandelsstrukturanalyse (EHASTRA) 2013.

Neu im Handel

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