Pressenews in Deutschland - SPD

Corona-Krise: SPD will Lösungen für Medienschaffende erarbeiten

SPDIn einer Videokonferenz führte die SPD-Fraktion im Bundestag einen „Medienpolitischen Dialog“ durch. Die Bundestagsabgeordneten tauschten sich dabei mit zahlreichen Medienschaffenden über die Herausforderungen in Zeiten der Corona-Pandemie aus. Dabei angesprochene Argumente will die SPD-Bundestagsfraktion nunmehr aufgreifen und nachhaltige Lösungen rund um die soziale Absicherung von Kultur- und Medienschaffenden erarbeiten.

Corona-Krise: SPD fordert weitere Hilfen für Medienschaffende

SPDDie Deutschen greifen wieder verstärkt zur Zeitung. Sowohl Print- als auch Online-Ausgaben der Verlagshäuser verzeichnen eine hohe Nachfrage. Doch gleichzeitig brechen die Anzeigenerlöse weg, weswegen viele Verlage ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert daher eine wirtschaftliche Unterstützung der Medienschaffenden.

Presserat: Rüge für BILD-Bericht "Schmutzkampagne der SPD"

Presserat: Rüge für BILD-Bericht "Schmutzkampagne der SPD"

BILD hatte unter dem Titel „Neue Schmutzkampagne bei der SPD“ über einen angeblichen Mailverkehr zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und einem Russen berichtet, der sich nachträglich als Satire-Aktion der Zeitschrift Titanic herausstellte. Obwohl die SPD in dem Artikel die angeblichen Mails ihres Juso-Chefs mit offensichtlichen Argumenten wie der falschen Endung der Email-Adresse dementierte, veröffentlichte BILD die Geschichte trotzdem.

taz.wahl: Täglich sechs Sonderseiten zur Bundestagswahl 2017

taz.wahl: Täglich sechs Sonderseiten zur Bundestagswahl 2017

War's das schon? Wenige Wochen vor der Bundestagswahl liegt Kanzlerin Angela Merkel in den Umfragen uneinholbar vorne, SPD-Kandidat Martin Schulz ist weit abgeschlagen. Offen scheint nur noch, mit wem die Union die nächsten vier Jahre regiert. Aber ist das wirklich so gewiss, wie Demoskopen es uns, dem Publikum, nahelegen?

SPD trennt sich von ihren Anteilen an der Westfälischen Rundschau

Die SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg) trennt sich von ihren Anteilen an der Westfälischen Rundschau (Dortmund). Die Geschäftsführung der ddvg erklärt hierzu: "Nachdem die WAZ Anfang des Jahres im Alleingang und somit ohne Kenntnis der ddvg die Redaktion der Westfälischen Rundschau aufgelöst hat, war eine Basis für eine Fortsetzung der Zusammenarbeit von ddvg und WAZ nicht mehr gegeben.

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