Pressenews in Deutschland - Mediennutzung

ZMG: Zeitungen sind interaktiv

Knapp 90 Prozent der Zeitungsverlage engagieren sich mit eigenen Präsenzen im Social Web. Facebook und Twitter sind die am häufigsten genutzten Plattformen.

Nachrichten-Websites rufen gemeinsam gegen die Nutzung von Adblockern auf

Süddeutsche.de startet am 13. Mai 2013 eine Kampagne mit faz.net, golem.de, RP Online, Spiegel Online und Zeit Online gegen die Nutzung von Adblockern, die die Darstellung von Werbung unterdrücken. Nachrichten-Websites geben heute den Puls der Berichterstattung vor. Schnell, zuverlässig und detailliert halten sie die Öffentlichkeit auf dem Laufenden. Wie alle Medien brauchen auch Onlinedienste eine stabile wirtschaftliche Basis, um hochwertige Inhalte produzieren zu können. Sie finanzieren sich weitgehend über Werbung, deren Erlöse sich über Reichweiten bemessen. Gegenwärtig verwenden jedoch etliche Nutzer Adblocker-Dienste. Dabei handelt es sich um Programme oder Programmzusätze zum Internetbrowser, die bei rund 25 Prozent aller Seitenaufrufe verhindern, dass Werbung ausgeliefert

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Zeitungshäuser setzen auf Tablets

65 Prozent der Verlage bieten ihren Lesern Apps für Tablets – auch Applikationen für Smartphones und mobile Webseiten hat die Mehrheit der Verlage im Angebot.

Studie: Zeitungen weiten ihr Engagement für junge Zielgruppen aus

Die Zeitungen in Deutschland haben ihr redaktionelles Angebot für Kinder deutlich ausgeweitet. 77 Prozent veröffentlichen mittlerweile eine Kinderseite. Ein Drittel publiziert Kindernachrichten. Eine eigene Kinderzeitung legen wöchentlich oder monatlich 19 Prozent der Verlage bei. Und 23 Prozent sind auch online speziell für die jüngste Zielgruppe da. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) sowie der 2011 gegründeten jule: Initiative junge Leser GmbH, die heute in Berlin bei der 8. Konferenz "Kinder - Jugend - Zeitung" des BDZV präsentiert wurde.

AGOF Branchenauswertungen mit neuen Features

Online hat sich als perfekter Marketing- und Vertriebskanal etabliert. Doch gilt das für alle Branchen? Und welche Zielgruppen erreichen Markenartikler im Netz? Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) gibt darauf in ihren regelmäßigen Publikationen „AGOF facts & figures“ Antworten. Im ersten Quartal 2013 betrachtete sie dabei die Branchen „Reise & Touristik“, „Mode & Schuhe“, „Sport & Fitness“ sowie „Com­puter“.

Fast jede Zweite kauft in der Wartezeit Lesestoff

Wer Wartezeit am Bahnhof überbrückt, stöbert am liebsten im Presse- und Buchhandel. Vor allem Frauen nutzen die Zeit, um sich mit interessantem Lesestoff zu versorgen: Fast jede Zweite kauft ein Buch oder eine Zeitschrift, während sie auf den Zug wartet. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts mafo.de im Auftrag von Valora Retail.

6,2 Millionen Deutsche lesen im mobilen Internet Zeitung

Smartphones und Tablets machen die digitalen Inhalte der Zeitungen mobil – mobil wie die Printausgabe selbst. Die Zeitungen erreichen mit ihren mobilen Angeboten in Deutschland 6,2 Millionen Nutzer pro Monat. Das entspricht 28,9 Prozent der User des mobilen Internets. Zu diesem Ergebnis kommt die Sonderauswertung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft auf Basis der aktuellen AGOF mobile facts-II 2012.

Tageszeitungen: Regionalteil ist das beliebteste Ressort

Auch im digitalen Zeitalter verlassen sich die Zeitungsleser auf die regionale und lokale Kompetenz ihrer Tageszeitung. 90 Prozent der Zeitungsleser nutzen den Lokal- bzw. Regionalteil ihrer Tageszeitung. Auch im digitalen Zeitalter stehen Zeitungsmarken für regionale und lokale Kompetenz: Praktisch jeder Leser einer regionalen oder lokalen Tageszeitung ist der Meinung, dass seine Zeitung eine feste Größe in der Region darstellt. Das zeigt eine aktuelle Bevölkerungsumfrage der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft zur Mediennutzung der Bundesbürger.

JIM-Studie 2012: Zeitungen erreichen 50 Prozent der Jugendlichen

Helmut Heinen

Als "erstklassiges Zeugnis für das Engagement der Branche um junge Leser" hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) am 13. Dezember 2012 die vom Medienpädagogischen Forschungsverband Südwest (mpfs) veröffentlichten Daten zur Zeitungsnutzung Jugendlicher bewertet: Laut JIM-Studie 2012 lesen 41 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland täglich oder mehrmals wöchentlich in ihrer Freizeit eine gedruckte Zeitung, wobei die Nutzungsintensität mit zunehmendem Alter deutlich ansteigt. So griffen bei den 16- und 17-Jährigen 47 Prozent zur gedruckten Lektüre, bei den Gerade-Volljährigen seien es sogar 58 Prozent.

Jugendliche vertrauen auf die Zeitung

Die aktuelle JIM-Studie zur Mediennutzung der 12- bis 19-Jährigen bestätigt Relevanz und Glaubwürdigkeit der Zeitung. Auf die Frage, auf welches Medium sie bei widersprüchlicher Berichterstattung am ehesten vertrauen würden, nennt jeder Zweite (48 Prozent) der 12- bis 19-Jährigen die Zeitung. Platz zwei erreicht mit 22 Prozent das Fernsehen, gefolgt von Radio und Internet (17 Prozent bzw. 11 Prozent). Die JIM-Studie bestätigt: Auch die jugendlichen Leser schätzen die Glaubwürdigkeit der Zeitung.

Zeitungen haben die größte Reichweite im Internet

Die Zeitungen erreichen mit ihren Web-Angeboten knapp 40 Prozent (39,5 Prozent) der Deutschen. Das entspricht einer Reichweite von 27,7 Millionen Unique Usern im Monatsschnitt (Juni bis August 2012). Damit bietet die Zeitung weiterhin das reichweitenstärkste Angebot im Internet vor T-Online und eBay.

BDZV veröffentlicht Jahresbuch „Zeitungen 2012/13“

BDZV

Zeitungsverlage werden als Sieger aus dem digitalen Wandel hervorgehen, wenn sie das analoge Geschäft stärken, Investitionen in neue Geschäftsfelder tätigen und den Digitalbereich ausbauen. Das ist die zentrale Aussage des soeben erschienenen neuen Jahrbuchs des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

80 Prozent der Deutschen lesen Zeitungen

Zeitungen erreichen mit ihren Printausgaben (LpA) und Online-Auftritten (Nutzer pro Monat, NpM) 79,3 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung. Das ist das Ergebnis der aktuellen VerbraucherAnalyse 2012. Das heißt, 55,7 Mio Menschen lesen regelmäßig die Zeitung.

Zeitschriften im Handel behaupten sich

Mit dem Pressesortiment sind im Lebensmittelhandel überdurchschnittliche Flächenproduktivitäten, Flächenerträge und Deckungsbeiträge möglich. „Auch im digitalen Zeitalter kann sich das Zeitungs- und Zeitschriftenregal besonders in großen Supermärkten behaupten“, fasst Marco Atzberger, Geschäftsleitung des EHI Retail Institute, die Ergebnisse der Studie zusammen. Das EHI hat im Auftrag des Bundesverbandes Presse-Grosso und des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) die Rentabilität von Presseartikeln im Lebensmitteleinzelhandel untersucht.

Zwei Drittel der Deutschen lesen täglich eine gedruckte Zeitung

7 Millionen Bürger lesen pro Tag eine gedruckte Tageszeitung. Dies geht aus den veröffentlichten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) hervor. Damit liegt die Gesamtreichweite von Tageszeitungen bei 66,6 Prozent (deutschsprachige Personen ab 14 Jahren, Leser pro Ausgabe). Die überregionalen Titel erreichen 2012 mehr Leser als noch in 2011: 4,2 Millionen Menschen lesen gedruckte überregionale Zeitungen. Die Printausgaben der Kaufzeitungen konnten ebenfalls an Reichweite gewinnen und werden aktuell von 14,5 Millionen Bürgern gelesen.

Jugendreichweite der Zeitungen wächst online

Die Zeitungen erreichen mit ihren Web-Angeboten zwei von fünf (38,6 Prozent) Deutschen. Das entspricht einer Reichweite von 27,1 Millionen Unique Usern im durchschnittlichen Monat (Januar bis März 2012). Damit stellen die Zeitungen in ihrer Gesamtheit weiterhin das reichweitenstärkste Angebot im Internet vor T-Online und eBay.

Österreichs Wirtschaftselite liest KURIER

38,2 % der Führungskräfte aus Unternehmen und Verwaltung in Wien, Niederösterreich und Burgenland lesen täglich den KURIER. Damit ist der KURIER in seinem Stammgebiet neuerlich das Printmedium mit den meisten Lesern in der Top-Zielgruppe der wirtschaftlichen Entscheidungsträger. Das bestätigt die heute präsentierte Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) 2011.

Jeder dritte Deutsche liest Zeitung im Internet

Die Zeitungen erreichen mit ihren Web-Angeboten jeden dritten Deutschen (36,3 Prozent). Das entspricht einer Reichweite von 25,5 Millionen Unique Usern im durchschnittlichen Monat (September bis November 2011). Damit stellen die Zeitungen in ihrer Gesamtheit das reichweitenstärkste Angebot im Internet vor T-Online und eBay. Besonders beliebt sind die Online-Angebote der regionalen Abonnement-Zeitungen. Jeder vierte Deutsche (25,7 Prozent) liest seine Regionalzeitung im Internet. Zu diesem Ergebnis kommt eine ZMG-Sonderauswertung der aktuellen AGOF internet facts 2011-11.

Nachrichtenportale im Internet wachsen kräftig

Bitkom

Das Wachstum von Nachrichtenportalen im Internet setzt sich fort. Allein die zehn größten deutschen Newsseiten erreichten im vergangenen Jahr 7,3 Milliarden Besuche, so genannte Visits. Das entspricht einem Anstieg um rund 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen BITKOM-Erhebung. "Die Nachfrage nach verlässlichen und professionell aufbereiteten Nachrichten im Internet steigt weiter stark an", sagte Ralph Haupter, Präsidiumsmitglied des BITKOM. "Qualität und Markenbekanntheit sind auch im Online-Journalismus wichtige Erfolgsparameter."

Zwei Drittel der Deutschen nutzen regionale Tageszeitungen

Regionale Abonnementzeitungen erreichen mit ihren Printausgaben (LpA) und Online-Auftritten (Nutzer pro Monat, NpM) 68,8 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung. Das ist das Ergebnis der aktuellen VerbraucherAnalyse 2011. Auf Initiative der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft wird jetzt auch für die Online-Angebote der regionalen Abonnementzeitungen eine Gesamtreichweite ausgewiesen, so wie es sie für Printmedien mit „Liste aller regionalen Abozeitungen“ schon lange gibt.

AWA 2011: Über 41 Millionen lesen regelmäßig Anzeigenblätter

Die aktuelle Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) weist 41,02 Millionen regelmäßige Anzeigenblatt-Leser in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre aus. Damit ist dieser Wert deutlich gestiegen.

Bitkom: Nachrichtenportale wachsen weiter

Bitkom

Online-Nachrichtenportale sind weiterhin im Wachstum. Die Zahl der Besuche stieg zuletzt nochmals um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sie lag 2010 über acht Milliarden, allein bei den zwanzig größten Nachrichtenportalen in Deutschland. "Das Wachstum von Online-Newsseiten ist absolut krisenfest. Der Rückblick auf die letzten fünf Jahre bestätigt das kontinuierlich steigende Interesse an Nachrichten im Internet", sagte Achim Berg, Vizepräsident des BITKOM.

MA 2009: Vier von zehn Österreichern lesen täglich die "Krone"

Die Kronen Zeitung ist weiterhin das mit Abstand meistgelesene Printmedium des Landes, das bestätigt die heute veröffentlichte Media Analyse (MA) 2009. 2.853.000 Österreicher lesen täglich ihre "Krone". Mit einer nationalen Reichweite von 40,4 % ist das beliebte Kleinformat nicht nur Österreichs größte Zeitung, sondern auch im internationalen Reichweiten-Ranking bestens vertreten.

Aktuelle Studie belegt: Print-Werbung wird sonntags besonders beachtet

Sonntag ist Entscheidungstag: Dies zeigt eine aktuelle repräsentative Studie von BILD am SONNTAG, basierend auf mehr als 2000 Face-to-Face-Interviews. Laut den Ergebnissen genießen es die Befragten, sich am Sonntag auszuruhen und entspannt Zeitung zu lesen. Knapp die Hälfte aller Befragten (47 Prozent) kann sich einen Sonntag ohne Zeitung oder Zeitschrift nicht vorstellen.

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