Pressenews in Deutschland - Mediennutzung

Fachmedien sind wichtigste berufliche Informationsquelle für professionelle Entscheider

Deutsche Fachpresse

Fachmedien sind weiterhin die wichtigste berufsbezogene Informationsquelle der professionellen Entscheider in Deutschland. Das zeigt die B2B-Entscheideranalyse 2014/15 der Deutschen Fachpresse, die aktuell veröffentlicht wurde. Ein Kernergebnis: Insgesamt werden mit gedruckten und digitalen Fachmedien 94 Prozent der B2B-Kernzielgruppe erreicht. Die Studie wurde mittels einer telefonischen Befragung von Czaia Marktforschung (Bremen) im Auftrag der Deutschen Fachpresse durchgeführt und von der Kommission AMF Mediamarketing betreut.

Paid Content: BDZV listet hundert Zeitungstitel mit Online-Bezahlmodellen

Paid Content setzt sich immer mehr durch: Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) listet mittlerweile hundert Online-Bezahlangebote von 351 Tageszeitungen. Der jüngste Zugang ist die „Nordwest-Zeitung“ (NWZ) in Oldenburg, die am 4. November 2014 ein Bezahlmodell einführte.

Allensbach-Umfrage: Bundesbürger halten deutsche Medienlandschaft für qualitativ hochwertig

Die große Mehrheit der Bundesbürger bescheinigt der deutschen Medienlandschaft eine hohe Qualität. 81 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahre beurteilen das Angebot von Zeitungen, Zeitschriften, Internet-Seiten sowie Radio- und Fernsehsendern insgesamt als qualitativ "gut" (65 Prozent) oder "sehr gut" (16 Prozent). Das geht aus der Repräsentativbefragung "Wert und Relevanz von Print" unter 1.520 Personen hervor, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) durchgeführt hat. Die Ergebnisse wurden auf dem "Publishers‘ Summit" in Berlin vorgestellt. Der weltweit einzigartigen Vielfalt der Medienlandschaft in Deutschland sind sich nahezu alle Befragten bewusst – knapp zwei Drittel (62 Prozent) hält sie für "sehr groß"; ein weiteres

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Zwei hochkarätige Panels bestätigen die Kraft und Relevanz von Print

Gleich mit zwei Panels zeigte der Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) auf den Medientagen München auch in diesem Jahr wieder Flagge. Im Fokus der ersten Veranstaltung standen die Themen Werbewirkung und Neuroforschung, das zweite Panel stellte eine hochaktuelle Studie zum Verhalten des Konsumenten am Zeitschriftenregal im Handel vor.

Strukturwandel der Medien ist Thema der Politik

Das Redaktionssterben in traditionellen Verlagen wurde in den letzten Tagen Anlass für deutlichere Worte der Bundeskanzlerin, ohne dass die Politik bisher eingreift. An anderer Stelle ist die Politik sichtbarer an der Medienbranche und ihrem Potenzial für Beschäftigung und Umsatz interessiert: Wirtschaftsförderung und Standortmarketing glänzen gerne mit einer modernen und einflussreichen Medien- und Digitalszene.

Emnid-Studie: Über 19 Millionen Deutsche kennen christliche Zeitungen und Magazine

Der Bekanntheitsgrad von Kirchenblättern, Bistumszeitungen und anderen konfessionellen Zeitschriften bzw. Magazinen ist enorm: Über 19 Millionen Deutsche kennen mindestens einen konfessionellen Zeitschriften- oder Magazintitel, wie aus einer repräsentativen Erhebung von TNS Emnid im Auftrag der KONPRESS-Medien eG mit über 6.000 Befragten hervor geht. Doch die Titel sind nicht nur bekannt. Laut Befragung verzeichnen sie auch regelmäßig durchschnittlich 3,1 Millionen Leser, dies sind 3,7 Leser pro Ausgabe.

Gesundheitsmarkt: Printmedien bei Mediennutzung noch an erster Stelle

CP MONITOR

Gesundheit wird längst nicht mehr als Abwesenheit von Krankheit verstanden, sondern immer stärker als Lebensgefühl und Lifestyle-Aspekt. Die Pharmaindustrie hat ihre Kommunikations- und Marketingstrategie und die Budgets den neuen Verhältnissen und Potentialen angepasst und in den vergangenen zehn Jahren die OTC-Werbespendings verdoppelt.

31,4 Millionen lesen online Zeitung

Fast die Hälfte (44,5 Prozent) der deutschsprachigen Bevölkerung besucht jeden Monat die Online-Angebote der Zeitungen. Pro Woche verzeichnet das Gesamtangebot der Zeitungen im stationären Internet 17,5 Millionen Unique User. Zeitungen sind mit 17,5 Millionen Lesern pro Woche im Internet die erste Adresse für Informationen. Zu diesem Ergebnis kommt die ZMG-Sonderauswertung der AGOF internet facts 2014-7. Pro Monat erreichen die Online-Angebote der Zeitungen 31,4 Millionen Menschen, das sind 44,5 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Bücher und Zeitschriften haben bei Kindern eine unverändert hohe Relevanz

Die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) erforscht seit mehr als 20 Jahren das Medien- und Konsumverhalten von Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 13 Jahren. In Form von Doppelinterviews wurden dieses Jahr in 1.660 Haushalten in Deutschland jeweils ein Kind und ein Erziehungsberechtigter befragt. Diese zufällig ausgewählte Stichprobe steht repräsentativ für 5,83 Millionen deutschsprachige Kinder und Jugendliche.

Reichweite der gedruckten Zeitung bleibt stabil

44,6 Millionen Bürger lesen pro Tag mindestens eine gedruckte Tageszeitung. Damit erreichen die Tageszeitungen auch 2014 auf dem Print-Kanal rund zwei Drittel der Bevölkerung (63,2 Prozent, deutschsprachige Personen ab 14 Jahren, Leser pro Ausgabe). Dies geht aus den heute veröffentlichten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) hervor. Besonders stark sind die Regionalen Abonnementzeitungen, die allein 36,1 Millionen Leser pro Tag verzeichnen. Das heißt, mehr als die Hälfte der deutschsprachigen Bürger (51,1 Prozent) nutzt die gedruckte Regionalzeitung. 18,1 Prozent lesen eine Kaufzeitung und 4,7 Prozent der deutschsprachigen Personen ab 14 Jahren greifen zu einer überregionalen Tageszeitung auf Papier.

Entscheider lesen immer mehr Zeitung

Sechs Zeitungsmarken erreichen in print und digital 66,2 Prozent der Entscheider. Dabei sind diese 1,84 Millionen Entscheider Mehrfach-Leser mit durchschnittlich 2,7 Kontakten. 1,4 Millionen Entscheider lesen die Print-Ausgaben von Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Welt am Sonntag, Handelsblatt, VDI Nachrichten oder Die Zeit. Print, Online und Mobile zusammengenommen erreichen diese Zeitungsmarken sogar 1,84 Millionen Leser, also 66,2 Prozent der „Zielgruppe Entscheider“.

ZMG: Immer mehr junge Leser werden durch Zeitungen erreicht

ZMGZMGMit 17,5 Millionen unique Usern sind die Zeitungen durch deren Online-Angebote in ihrer Gesamtheit auf Wochenbasis das reichweitenstärkste Angebot im Internet. Pro Monat betrachtet können die Zeitungen sogar 30,9 Millionen Besucher

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Weltweit lesen 2,5 Milliarden Menschen gedruckte Zeitungen

Anlässlich des derzeit im italienischen Turin stattfindenden Kongresses des Weltzeitungsverbandes Wan-Ifra überbrachte Larry Kilman, Generalsekretär des Verbandes, den rund 1.000 teilnehmenden Verlagsmanager, Chefredakteuren und Verlegern gleich mehrere positive Nachrichten. Mit der Überschrift „Print lebt!“ könnten die Analysen des Verbandes zusammengefasst werden. Allerdings ist der Patient „Zeitung“ alles andere als kerngesund.

35% der Online-Auftritte deutscher Lokalzeitungen haben weniger als 100.000 Besuche im Monat

Knapp die Hälfte der Online-Auftritte deutscher Lokalzeitungen sind nicht IVW-geprüft und weisen damit keine offiziellen Online-Reichweiten-Daten aus. Gogol Publishing hat mit Hilfe von Similarweb die fehlenden Daten ermittelt. Die Auswertungen zeigen: Über ein Drittel der Verlage bleiben unter der Marke von 100.000 Besuchen im Monat.

Digitale Zeitung im Aufschwung: Mehr als eine halbe Million verkaufte ePaper

Die ePaper-Auflage der deutschen Zeitungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 60 Prozent. Die Zahl der Abonnements verdoppelte sich im gleichen Zeitraum sogar auf 257.000. Aktuell werden in Deutschland 564.000 ePaper verkauft. Mehr als eine halbe Million Leser entscheidet sich für die digitale Ausgabe ihrer Zeitung, so die Auswertung der aktuellen IVW-Erhebung durch die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft. Im Vergleich zum Vorjahresquartal haben sich die ePaper-Verkäufe damit um rund 60 Prozent gesteigert. Allein die Tageszeitungen verzeichnen 436.000 ePaper-Verkäufe pro Tag.

VDZ: Zeitschriftenbranche erwartet stabiles Jahr, gestützt auf Relevanz, erfolgreiche Neugründungen und Rekordreichweite über alle Kanäle

„Die deutsche Zeitschriftenbranche ist vital. 2014 wird für sie ein Jahr konjunktureller Stabilität auf der Basis weiter zunehmender Relevanz, des Innovationsschubs durch Neugründungen, dem Ausbau der digitalen Präsenz und Rekord-Reichweiten“, fasste VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer heute auf der VDZ-Jahrespressekonferenz die Perspektiven auf der Grundlage der VDZ-Trendumfrage und weiterer wichtiger Quellen zusammen.


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Studie: 67 Prozent der Deutschen lesen Anzeigenblätter

Die Studie „Anzeigenblatt Qualität“ belegt: 67 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren lesen Anzeigenblätter. Damit erreicht die Gattung eine Zahl von mehr als 47 Millionen Lesern pro Ausgabe (LpA). In den einzelnen Nielsengebieten erzielen Anzeigenblätter Reichweiten zwischen 59 und 75 Prozent. Neben der Reichweitenermittlung liefert die Studie detaillierte Ergebnisse darüber, wie Menschen Anzeigenblätter als lokale Medien und als Werbeträger bewerten: 75 Prozent der Leser fühlen sich von Anzeigenblättern zuverlässig über aktuelle Ereignisse am Ort informiert, 60 Prozent betrachten sie als wichtige Informationsquelle vor dem Einkauf.

9,6 Millionen Leser nutzen die mobilen Webseiten der Zeitungen

Mehr als ein Drittel der Mobile-User liest auf den Smartphones und Tablets Zeitung. Die mobilen Angebote der Zeitungen gewinnen immer mehr Leser. Die Zeitungen erreichen mit ihren mobil optimierten Webseiten 35,1 Prozent der mobilen User. Das entspricht 9,6 Millionen Lesern im durchschnittlichen Monat. Zu diesem Ergebnis kommt die Sonderauswertung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft auf Basis der aktuellen AGOF mobile facts 2013-III.

Zeitung wird gedruckt und digital intensiv genutzt

Die wichtigsten Fakten zur Zeitung und ihren 56,6 Millionen Lesern bündelt die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft in der Studie „Zeitungsqualitäten“ Zeitungen werden heute gedruckt, online und mobil gelesen. Die Gesamtnettoreichweite der Print- und Online-Zeitungsleser liegt bei 80,5 Prozent (56,6 Millionen) der deutschsprachigen Bevölkerung. Die jetzt veröffentlichte Basisstudie „Zeitungsqualitäten 2014“ der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft dokumentiert quantitative und qualitative Leistungsdaten des Mediums.

LAE 2013: Kronen Zeitung ist meist gelesener Titel bei Führungskräften

Die "Krone" ist und bleibt Chefsache: Fast jede dritte Führungskraft in Österreich liest die Kronen Zeitung - konkret sind es 31,7 Prozent. 105.000 von 331.000 Entscheidungsträger sind demnach Krone-Leser. Das bestätigt die heute veröffentlichte Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) und dokumentiert damit einmal mehr die unangefochtene Führungsrolle der "Krone" unter Österreichs Printmedien. Kein anderer Titel erreicht auch nur annähernd so viele Leser in der Top-Zielgruppe der Wirtschaftselite. Auf den Rängen folgen "Gewinn" mit 24,5 Prozent, die Zeitungen der Wirtschaftskammern (Ringwert) mit 23,8 Prozent, "Trend" mit 22,6 Prozent und KURIER mit 20,4 Prozent.

30,2 Millionen lesen online Zeitung

Insgesamt 43,0 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung nutzen die Online-Zeitungsangebote im Internet. Junge Zielgruppen werden dabei mit 65,3 Prozent besonders gut erreicht. Die deutschen Zeitungen erreichen allein mit ihren Online-Angeboten 30,2 Millionen Leser pro Monat. Zu diesem Ergebnis kommt eine ZMG-Sonderauswertung der aktuellen AGOF internet facts 2013-11.

Reichweiten der Zeitschriften steigen leicht

Laut der durch die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlichten Reichweiten der ma 2014 Pressemedien I nimmt die Zeitschriftennutzung in Deutschland leicht zu: 91,5 Prozent der über 14-Jährigen in Deutschland lesen Magazine, das sind mehr als 60 Millionen Leser (genau: 64,35 Millionen).

ZMG: Zeitungsreichweite wächst

Zeitungen erreichen 80,5 Prozent der Deutschen. Insbesondere in der jungen Zielgruppe gewinnen die Zeitungen zusätzliche Reichweite. Insgesamt lesen 56,6 Millionen Menschen Zeitung.

Experten: Relevanz von Print ungebrochen

Print ist zukunfts- und allianzfähig. In dieser Einschätzung stimmte eine Expertenrunde aus Verlagen, Redaktionen, der Werbewirtschaft und des Pressevertriebs am 18. September 2013 in Baden-Baden überein. Auch junge Leute sind für gedruckte Medien zu gewinnen. Wenn es der traditionellen Zeitung gelinge, den Fokus weg von der reinen Nachricht hin zur Einordnung der Informations- und Wissensfülle zu richten und interaktive Beteiligung zu ermöglichen, "dann ist Pessimismus nicht angesagt", gab sich Jil-Madelaine Blume, Vorstand Jugendpresse Rheinland, gewiss. Allerdings, meinte die Nachwuchsjournalistin in der von "Stern"-Herausgeber Thomas Osterkorn moderierten Podiumsdiskussion, müssten die Medienmanager bei der Fortentwicklung ihrer Produkte und Vertriebskanäle "die Abgrenzung

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Zeitungen haben täglich mehr als 45 Millionen Leser

Heute veröffentlicht die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) die aktuellen Reichweiten der Tageszeitungen. Für die diesjährige ma 2013 Tageszeitungen wurden 136.886 Menschen in Deutschland ab 14 Jahren befragt. Die zentralen Ergebnisse: Die Gesamtreichweite aller Zeitungen liegt bei 45,5 Millionen deutschsprachigen Personen ab 14 Jahren (64,7 Prozent). Regionale Abozeitungen werden täglich von deutlich mehr als der Hälfte der Bevölkerung gelesen (51,6 Prozent), Kaufzeitungen von einem Fünftel (19,5 Prozent) und überregionale Abozeitungen von 5,3 Prozent der über 14-Jährigen.

Der Durchschnittsbürger liest mehr als drei Zeitschriften pro Erscheinungsintervall

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) veröffentlicht heute die Reichweiten der ma 2013 Pressemedien II: Die Nutzung der Publikumszeitschriften in Deutschland sinkt demnach leicht, im Vergleich zur ma 2013 Pressemedien I um 0,8 Prozentpunkte. Die Gesamtreichweite der ausgewiesenen Zeitschriften liegt bei 64,28 Millionen Lesern (91,4 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren).

AWA 2013: Rund 40 Millionen lesen regelmäßig Anzeigenblätter

Die aktuelle Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) weist 39,68 Millionen regelmäßige Anzeigenblatt-Leser in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre aus. Der Weiteste Leserkreis (WLK) liege bei 58,30 Millionen, dies entspreche 82,9 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre, teilte der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) in Berlin mit.

ZMG: Zeitung ist die richtige Wahl zur Wahl

Drei Viertel der Deutschen informieren sich aus der gedruckten Zeitung über Politik. Auch im Internet sind die klassischen Medienmarken die bevorzugte Quelle für politische Informationen.

BDZV: Die Menschen vertrauen der Marke Zeitung

Die Rolle der Zeitung als reichweitenstarkes und verlässliches Medium für tiefe Information und Reflexion werde durch die anhaltende Ausbreitung digitaler Anbieter noch bedeutender, erklärte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) bei seiner Jahrespressekonferenz heute in Berlin. In der Flut der Blogs, Aggregatoren und sozialen Medien stünden die Zeitungsmarken für professionellen Journalismus, dem die Menschen Glauben schenkten, sagte der Hauptgeschäftsführer des BDZV, Dietmar Wolff. „Die Menschen vertrauen der Marke Zeitung“, so Wolff wörtlich. Die Echtzeit-Welt des Internets führe – bei aller Faszination – in weiten Teilen des Publikums zu einer wachsenden Unsicherheit.

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