Pressenews in Deutschland - Mediennutzung

Zunehmender Einsatz von Werbewirkungsnachweisen für Mobile und Desktop Kampagnen in Deutschland

Zunehmender Einsatz von Werbewirkungsnachweisen für Mobile und Desktop Kampagnen in Deutschland

Das Medienumfeld entwickelt sich rasant weiter und die Komplexität nimmt zu. Immer mehr Werbetreibende, Vermarkter und Agenturen sehen daher die Messung digitaler und mobiler Kampagnen durch Drittanbieter als unerlässlich. Das ist das Ergebnis der neuesten Benchmarking-Studie der europäischen digitalen Werbelandschaft von Nielsen, einem globalen Performance Management Unternehmen, das Informationen und Erkenntnisse zum Medien- und Konsumverhalten von Verbrauchern liefert.

Gedruckte Zeitungen erreichen täglich 40,6 Millionen Leser

Gedruckte Zeitungen erreichen täglich 40,6 Millionen Leser

Trotz zunehmender Medienkanäle erreichen die gedruckten Zeitungen zuverlässig Tag für Tag eine große Leserschaft. 40,6 Millionen deutschsprachige Menschen ab 14 Jahren lesen täglich Zeitung. Die Reichweite der gedruckten Tageszeitungen bleibt mit 57,9 Prozent auf konstant hohem Niveau. Das zeigen die heute veröffentlichten Daten der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) zur ma 2017 Tageszeitungen.

Fake News, Verschwörungen, Populismus: Neues Unterrichtsmaterial für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht

Das neue Unterrichtsmaterial "Meinung im Netz gestalten" bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. In vier Modulen erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln.

Medienkonsum in zwei Jahren zu 26 Prozent mobil

Medienkonsum in zwei Jahren zu 26 Prozent mobil

Laut den heute veröffentlichten „Media Consumption Forecasts“ von Zenith werden 2019 bereits 26 Prozent des weltweiten Medienkonsums auf mobiles Internet entfallen; 2016 lag dieser Wert noch bei 19 Prozent. Weltweit werden Menschen durchschnittlich 122 Minuten pro Tag über Browser und Apps das mobile Internet nutzen; 2010 waren es gerade einmal 10 Minuten pro Tag.

Veränderte Mediennutzung beschleunigt Vertrauensverlust in die Medien

Die veränderte Mediennutzung beschleunigt den Vertrauensverlust in die klassischen Medien vor allem in den jüngeren Bevölkerungsschichten. Dies hat jetzt eine vom "Haus der Pressefreiheit" erstellte Meta-Analyse der Mediennutzung von 1970 bis heute ergeben.

Zeitungs-Verbreitungsatlas 2017/18 veröffentlicht.

Zeitungs-Verbreitungsatlas 2017/18 veröffentlicht.

Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft hat den „Zeitungs-Verbreitungsatlas 2017/18“ veröffentlicht. Das Standardwerk der Zeitungsplanung bietet die deutschlandweit einzige Übersicht sämtlicher Zeitungs-Verbreitungsgebiete.

Zeitschriften-Reichweiten auf konstant hohem Niveau

VDZ

89 Prozent der über 14-Jährigen in Deutschland lesen Zeitschriften | 151 Zeitschriftentitel erreichen pro Erscheinungsintervall 61,6 Millionen Leser | Leser nutzen im Durchschnitt 8 verschiedene Titel.

Fachmedien sind die wichtigste Informationsquelle für professionelle Entscheider

VDZ

Deutsche FachpresseFachmedien sind die wichtigste berufsbezogene Informationsquelle der professionellen Entscheider in Deutschland. Das zeigt die neue B2B-Entscheideranalyse 2015/16 der Deutschen Fachpresse. Ein Kernergebnis: Insgesamt werden mit gedruckten und digitalen Fachmedien 94 Prozent der B2B-Kernzielgruppe erreicht. Die Studie wurde mittels einer telefonischen Befragung von Czaia Marktforschung (Bremen) im Auftrag der Deutschen Fachpresse durchgeführt und von der Kommission AMF Mediamarketing betreut. Die ausführlichen Ergebnisse können ab sofort abgerufen werden.

Gedruckt + digital: 59,2 Millionen lesen Zeitung

ZMG

Zeitung wird gedruckt und digital von 59,2 Millionen Menschen gelesen: Aktuell erreichen die Zeitungsverlage mit ihren Printausgaben (Leser pro Ausgabe, LpA) und Digital-Auftritten (Nutzer pro Monat, NpM) 85,5 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung. Im Vergleich zur reinen Print-Reichweite gewinnen die Zeitungen 14,8 Millionen Leser. Das ist das Ergebnis der Sonderauswertung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft aus der Studie best for planning (b4p 2015-I).

Der Informationsjournalismus verliert die jungen Erwachsenen

Junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 29 Jahren nutzen immer weniger Informationsmedien, die auf Hardnews setzen. Sie informieren sich stattdessen zunehmend über Social Media-Kanäle, in denen in erster Linie Softnews verbreitet werden, oder sie gehen als Informationsnutzer ganz verloren, weil sie ihre Zeit in Unterhaltungsangebote investieren.

BDZV-Präsident Heinen: "Unsere Zukunft ist digital"

"Unsere Zukunft ist digital", sagte der Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Helmut Heinen, bei der Eröffnung des BDZV-Zeitungskongresses am 21. September 2015 in Regensburg vor knapp 500 Teilnehmern. Zeitungsunternehmen richteten sich mutig und in einem Tempo, wie es die Branche nie erlebt habe, strategisch neu aus. Der Kern des Verlagsgeschäfts bleibe qualitätsvoller und relevanter Journalismus.

"Zeitschriften in die Schulen": bundesweites Leseförderungsprojekt startet am 15. September 2015 in eine neue Runde

VDZ

Um Kinder und Jugendliche für das Lesen zu begeistern, startet mittlerweile zum 13. Mal das bundesweite Leseförderprojekt "Zeitschriften in die Schulen". Ab dem 15. September 2015 können sich interessierte Lehrkräfte aller Schularten und der Klassenstufen 3 bis 8 für die neue Projektrunde im Schuljahr 2015/2016 anmelden. Nach Ostern 2016 erhalten die teilnehmenden Klassen dann einen Monat lang ein kostenloses Zeitschriftenpaket, ergänzt durch methodisch-didaktische Anregungen für den Schulunterricht. Die zur Auswahl stehenden Titel reichen inhaltlich von Wissensmagazinen über Comics bis zu Tierzeitschriften.

Jeder zweite Deutsche liest Zeitung digital

ZMG

35,5 Millionen Zeitungsleser verzeichnen die deutschen Zeitungen im durchschnittlichen Monat auf ihren digitalen Angeboten. Das sind 51,3 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Anhand der neuen AGOF digital facts 2015-6 weist die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft jetzt erstmals die digitale Netto-Reichweite der deutschen Zeitungsangebote aus. Das heißt, jeder Leser wird nur einmal gezählt, egal wie oft oder von welchem Endgerät aus er die Zeitung digital genutzt hat.

YOU Studie 2015: YouTube ist Leitmedium der Jugendlichen

YouTube, Instagram und WhatsApp sind die ständigen Begleiter von Jugendlichen. Social Media Communities und Apps bestimmen die Mediennutzung von Jugendlichen immer stärker wie die von einem unabhängigen Meinungsforschungsinstitut durchgeführte Umfrage unter den Besuchern der diesjährigen YOU, der Leitmesse für Jugendkultur, zeigt.

Jeder Deutsche liest im Schnitt acht verschiedene Zeitschriften

Die Arbeitsgemeinschaft MediaAnalyse (agma) veröffentlichte die Reichweiten derma 2015 Pressemedien II. Ausgewiesen werden die Reichweiten von 156 Zeitschriften, zwei Zeitungssupplements sowie die des Lesezirkels. Vergleiche mit Erhebungen aus den Vorjahren sind schwierig, da sich Datenbasis und Methode geändert haben. 90 Prozent der über 14-Jährigen lesen Publikumszeitschriften. Damit erreichen die 156 in der aktuellen ma ausgewiesenen Titel pro Erscheinungsintervall 62,3 Millionen Leser. Acht Titel (genau: 7,98) lesen die Menschen im Durchschnitt (Basis: WLK Weitester Leserkreis).

Gedruckte Tageszeitungen erreichen jeden Tag mehr als 60 Prozent der Bevölkerung

Gedruckte Tageszeitungen erreichen jeden Tag mehr als 60 Prozent der Bevölkerung. Damit lesen 42,3 Millionen Menschen (61,1 Prozent) allein die Print-Ausgabe mindestens einer Tageszeitung. Hinzu kommen die digitalen Angebote der Zeitungen. Besonders stark sind die Regionalen Abonnementzeitungen, die allein 34,4 Millionen Leser pro Tag verzeichnen. Das heißt, jeder zweite deutschsprachige Bürger (49,7 Prozent) nutzt gedruckte Regionalzeitungen. 16,9 Prozent lesen eine Kaufzeitung und 4,2 Prozent der deutschsprachigen Personen ab 14 Jahren greifen zur überregionalen Tageszeitung auf Papier. Dies geht aus den heute veröffentlichten Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) hervor.

Jugendpresse Deutschland: Wie viel Journalismus brauchen Jugendliche?

Durch das Interview mit Kanzlerin Merkel erntet Youtuber LeFloid viel Kritik und Häme, aber auch eine große Reichweite. ARD und ZDF müssen sich für den geplanten Jugendkanal nun fragen, wie Journalismus in Zeiten von Youtube und Twitter funktionieren kann.

Stabiles Printgeschäft: Zeitungsbranche optimistisch

Das Digitalgeschäft sei der Wachstumstreiber, erklärte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) bei seiner Jahrespressekonferenz am 14. Juli 2015 in Berlin. Die Nutzerzahlen der Onlineangebote gingen kontinuierlich nach oben und seien innerhalb eines Jahres um eine weitere Million auf 18,5 Millionen pro Woche gestiegen (AGOF internet facts), sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der BDZV-Geschäftsleitung.

Digitale Chancen nutzen: Whitepaper "Zeitung und Tablet - eine Zwischenbilanz"

Tablets bieten enorme Publikationsmöglichkeiten, die Anbieter digitaler journalistischer Inhalte schöpfen das Potenzial der mobilen Rechner aber noch nicht aus. Zwischen dem schnellen, direkten Nachrichtenkonsum auf dem Smartphone einerseits und der Nutzung digitaler Newsformate auf dem stationären PC andererseits besteht eine Lücke, die durch Tablet-Angebote überbrückt werden kann. Wie das funktioniert und wie Tablets fünf Jahre nach der Markteinführung des iPad in die Digitalstrategie eines Medienhauses passen, erläutert jetzt das Whitepaper "Zeitung und Tablet - eine Zwischenbilanz".

Hermann Petz: "Es lebe die Zeitung!"

Hermann Petz

"Die Zeitung ist tot? Es lebe die Zeitung!" Im Rahmen eines Pressegesprächs stellte Magister Hermann Petz, Vorstandsvorsitzender der Moser Holding AG, sein neues Buch vor. Auf 176 Seiten setzt der Medienmanager ein Zeichen gegen Untergangspropheten, die seit 20 Jahren das Ende der gedruckten Zeitung heraufbeschwören. Bekanntermaßen allerdings ohne rechte Wirkung. "Kassandra ruft schon ziemlich lange", stellt Petz in seiner Denkschrift fest, "aber bislang ohne Erfolg!" Warum das so ist, belegt der Autor anhand einer Fülle von Zahlen, Daten, Fakten und profunden Argumenten. Er kommt zu dem Schluss, dass das Zeitungssterben nicht stattfindet und ruft die Branche zu mehr Selbstbewusstsein auf.

Zeitung ist auf Smartphone und Tablet führend

Mobil optimierte Webseiten und Apps der Zeitungen erreichen ein Viertel der mobilen Internetnutzer. Kein anderes Mobile-Angebot kann so viele Leser auf sich vereinen.

Digital oder nicht: Beim Medienkonsum stehen die Inhalte im Mittelpunkt

PWC

Die weltweiten Umsätze in der Unterhaltungs- und Medienbranche werden in den kommenden fünf Jahren um durchschnittlich 5,1 Prozent pro Jahr zulegen. Zwischen 2014 und 2019 steigen die Gesamterlöse von 1,74 auf 2,23 Billionen US-Dollar. Das Wachstum der Branche ist regional sehr unterschiedlich: Am langsamsten wird der Medienmarkt in Japan wachsen (0,9 Prozent pro Jahr), das schnellste Wachstum prognostizieren die PwC-Experten für Nigeria (15,1 Prozent jährliches Umsatzplus). Die deutsche Medienbranche liegt mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 1,8 Prozent im Mittelfeld. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Entertainment and Media Outlook, eine Analyse der weltweiten Medien- und Unterhaltungsbranche, die PwC jährlich vorlegt.

18,5 Mio Menschen lesen mindestens einmal pro Woche online Zeitung

Die Online-Reichweite der Zeitungen ist um rund 1 Million Leser pro Woche gestiegen. Bei den 14- und 29-Jährigen liegt die Online-Zeitungsreichweite überdurchschnittlich hoch. Zeitungen sind etablierte Nachrichtenmarken, egal auf welchem Kanal sie gelesen werden. Wöchentlich 18,5 Millionen Menschen erreichen die Zeitungen derzeit mit ihren Online-Angeboten.

Zeitungen: Mehr als 17 Millionen Leser jede Woche

Deutsche Zeitungen bieten stabile Reichweiten im Web und erreichen junge Leser besonders gut. Jede Woche lesen 17,6 Millionen Menschen die Angebote der deutschsprachigen Zeitungen im Internet Zu diesem Ergebnis kommt die ZMG-Sonderauswertung der AGOF internet facts 2014-12. Damit bieten die Zeitungen stabile Reichweiten in der Online-Welt. In jeder durchschnittlichen Woche erreichten die Zeitungen in 2014 mehr als 17 Millionen Leser im Web. Die Zeitungsmarken stehen auf jedem Verbreitungsweg, gedruckt und digital, für glaubwürdige Information. Deswegen haben sie einen festen Platz bei ihren Lesern.

Gipfeltreffen internationaler Medienhäuser: Zweiter ‚International Paid Content Summit’ bei Axel Springer in Berlin

Das Springer-Hochaus in Berlin

Zum zweiten Mal trafen sich am Mittwoch und Donnerstag, 18. und 19. Februar 2015, Vertreter führender Medienmarken bei Axel Springer in Berlin, um über die Zukunft von digitalen journalistischen Bezahlangeboten zu diskutieren. Nach dem Erfolg des ersten ‚Paid Content Summit’ im Februar 2014 folgten dieses Jahr rund 80 Teilnehmer von über 20 Medienhäusern der Einladung, sich zwei Tage in vertraulichem Rahmen über Trends, Chancen und Risiken von Paid Content auszutauschen.

"Medien 2025 - Wie willst du dich morgen informieren?"

Die Nationale Initiative Printmedien lädt Kinder und Jugendliche zu einer neuen, spannenden Wettbewerbsrunde mit tollen Preisen ein. 2015 werden unter dem Motto "Medien 2025 - Wie willst du dich morgen informieren?" die besten Arbeiten prämiert, in denen sich Kinder und Jugendliche mit diesem Thema inhaltlich und gestalterisch befasst haben. Über die Zukunft des Journalismus und der Medien entscheiden die jungen Leser/ Hörer/ Zuschauer. Deshalb ist es wichtig zu erfahren, wie sich junge Leute die Medienwelt von morgen und den Weg dorthin vorstellen. Wie wird sich der Journalismus verändern?

Regionale Tageszeitungen setzen auf Mobile-Trend

Gerade für die regionalen Tageszeitungen wird ein Umdenken vom Print-Produkt oder der Online-Plattform hin zur Bereitstellung mobiler News-Inhalte relevanter. Mobile ist der Zukunftstrend und wird auch weiterhin für einen großen Wandel im Mediennutzungsverhalten sorgen. „Die Nachfrage nach regionalen Neuigkeiten bleibt ungebrochen, jedoch werden diese verstärkt mobil konsumiert“, erklärt Franz Buchenberger, CEO des App-Anbieters Pylba. Das spiegeln auch die Werbeausgaben im Bereich Mobile wider, die allein 2014 um 72, 5 Prozent angestiegen sind. Auf diese Entwicklung reagierend, sind aktuell zwei weitere regionale Tageszeitungen, die Heilbronner Stimme und der zur Verlagsgruppe Rhein Main gehörende Gießener Anzeiger, zum Kundenportfolio des App-as-a-Service Anbieters Pylba

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Wettbewerb zur Medienwelt von morgen

Wie willst du dich morgen informieren? Unter diesem Motto lädt die Nationale Initiative Printmedien, zu der auch die Jugendpresse Deutschland gehört, zu einem Schülerwettbewerb ein. Die Gewinner werden durch Staatssekretärin Monika Grütters, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, ausgezeichnet.

Täglich 39 Minuten für die Zeitung

Zeitungsleser wenden täglich durchschnittlich 39 Minuten für ihre Lektüre auf, am Wochenende sind es sogar 44 Minuten. Männer lesen mit 40 Minuten etwas länger als Frauen (38). Die Lesergruppe der über 50-Jährigen liest deutlich länger (47 Minuten) als die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen (30 Minuten). Das sind nur einige der weit über 100 Daten und Fakten, die der BDZV in der Liste „Wissenswertes“ über Zeitungen und ihre Leser zusammengetragen hat.

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