Pressenews in Deutschland - Medienbildung

Anmeldestart für den Bundesweiten Vorlesetag 2020

Gause Gundula Foto Stiftung Lesen Sascha KoppTrotz Corona-Krise findet auch in diesem Jahr wieder der bundesweite Vorlesetag statt. Die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung Die Zeit sowie die Deutsche Bahn Stiftung laden alle Interessierten, Lehr- und Kitafachkräfte, Politikerinnen und Politiker, Prominenten, Verbände und Ehrenamtlichen ein, am 20. November 2020 vorzulesen, egal ob zu Hause, in Schulen und Kitas oder digital. Im vergangenen Jahr hatten sich bereits rund 700.000 Vorlesende und Zuhörende an der Aktion beteiligt.

EU und UNESCO: Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien

Jourová Věra Foto Jennifer Jacquemart European UnionSeit Jahren sind Verschwörungstheorien auf dem Vormarsch. Eine zunehmende Desinformation sorgt nicht nur für eine Irreführung der Bevölkerung, sondern letztlich auch sogar zu Hassreden, rassistischen und auch antisemitischen Angriffen im Internet. Hiergegen wollen EU und UNESCO fortan gemeinsam vorgehen heißt es in einer Mitteilung der EU-Kommission.

Journalismus: Deutscher Journalisten-Verband fordert staatliche Unterstützung

DJVDie Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten, der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre wirtschaftlichen Stützungsmaßnahmen stärker als bisher auch auf den Medienbereich auszudehnen und dabei das Gebot der Freiheit der Berichterstattung weiter stringent zu beachten.

8. September: Welttag der Alphabetisierung

Anja Karliczek (© BMBF Laurence Chaperon)Anja Karliczek (© BMBF Laurence Chaperon)Weltweit können etwa 860 Millionen Menschen nicht richtig schreiben und lesen,

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DJV-Tagung Besser Online: Medienbildung gefragt

DJV-Tagung Besser Online: Medienbildung gefragt

„Die Frage der Medienbildung ist entscheidend. Wir müssen erklären, wie Journalismus und Recherche funktionieren.“ Diese Forderung formulierte Ine Dippmann, Vorsitzende des DJV Sachsen, am heutigen Mittag (22.09.2018) in der DJV-Tagung Besser Online in Leipzig.

Anmeldestart: Zeitschriften in die Schulen

Anmeldestart: Zeitschriften in die Schulen

Ab sofort können Lehrkräfte in weiterführenden und berufsbildenden Schulen ihre Klassen für das bundesweite Leseförderprojekt „Zeitschriften in die Schulen“ anmelden: www.derlehrerclub.de/zeitschriften. Nach den Osterferien 2019 erhalten sie eines von 13.000 kostenfreien Paketen mit 25 Magazinen, die sie mit ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht lesen können.

VDZ und Stiftung Lesen starten Social Media-Aktion für Schulen

„Was würdet ihr heute noch sagen, wenn es ab morgen keine Pressefreiheit mehr gäbe?“. Anlässlich des Tags der Pressefreiheit rufen der VDZ und die Stiftung Lesen alle Schulen dazu auf, unter dieser Fragestellung die Bedeutung von Pressefreiheit zu diskutieren. Texte, Bilder und Videos, die unter dem Hashtag #VDZPressefreiheit auf Instagram und Twitter oder auf www.facebook.com/VDZPresse gepostet werden, erscheinen gebündelt auf einer Social Wall.

Über 310.000 Schülerinnen und Schüler lesen Zeitschriften im Unterricht

Über 310.000 Schülerinnen und Schüler lesen Zeitschriften im Unterricht

Nach den Osterferien dürfen deutschlandweit über 12.500 Klassen und damit mehr als 310.000 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12 in weiterführenden und beruflichen Schulen einen Monat lang kostenfrei Zeitschriften im Unterricht lesen. Ermöglicht wird dies durch das Leseförderprojekt „Zeitschriften in die Schulen“, das die Stiftung Lesen, der Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. seit 15 Jahren gemeinsam initiieren.

Fake News, Verschwörungen, Populismus: Neues Unterrichtsmaterial für die Arbeit mit Jugendlichen veröffentlicht

Das neue Unterrichtsmaterial "Meinung im Netz gestalten" bereitet die Themen Meinungsbildung im Netz, Journalismus im digitalen Raum und Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien im Internet für den schulischen Kontext auf. In vier Modulen erhalten Lehrkräfte die Möglichkeit soziale Netzwerke und Internetdienste als wichtige Informationsquelle und Austauschplattform zur Meinungsbildung im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern zu behandeln.

FSM: Medienbildung in Schulen mit außerschulischen Partnern erfolgreich umsetzen

Schulen und ihre Partner schätzen ihre Zusammenarbeit bei der Medienbildung von Kindern und Jugendlichen als erfolgreich ein, wünschen sich aber mehr Förderung. Dies zeigt die neue von der FSM veröffentlichte Studie "Bildungspartnerschaften zwischen Schule und außerschulischen Akteuren der Medienbildung". Erstmals wurden hier die Chancen und Probleme der Zusammenarbeit zwischen Schulen und außerschulischen Bildungseinrichtungen, Medienpädagogen, gemeinnützigen Vereinen oder Unternehmen untersucht.

12. Bundesweiter Vorlesetag mit prominenter Unterstützung

Die Zeit

Der 12. Bundesweite Vorlesetag bekommt prominente Unterstützung: Alice Schwarzer, Dr. Eckart von Hirschhausen, Anne Will, Gundula Gause, Axel Bosse, Nazan Eckes, Olivia Jones oder Motsi Mabuse – sie alle lesen am 20. November 2015 anderen vor und setzen damit ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen. Auch zahlreiche Politiker engagieren sich für die Aktion, unter anderen die Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble, Heiko Maas sowie Bundesministerin Andrea Nahles.

Neue Osnabrücker Zeitung startet noz Kinderzeitung

noz Kinderzeitung Neue Osnabrücker Zeitung

Wissen, Spaß und Spannung für junge Leser: Am 17. Oktober 2015 erscheint die erste Kinderzeitung aus dem Hause NOZ MEDIEN. Zum Auftakt liegt die noz Kinderzeitung als Beilage in der Neuen Osnabrücker Zeitung und ihren Regionalausgaben bei. Auf 16 Seiten im Halben-Rheinischen Format sollen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren auf spielerische Art und Weise mit Geschichten, Bildern, Rätseln und Comics an das Medium Zeitung herangeführt werden. Die Themenvielfalt erstreckt sich dabei über Weltgeschehen und Promi-Nachrichten bis hin zu regionalen Themen, Mitmachaktionen, wie zum Beispiel den Leserreportern und Bastel-Tipps.

"Zeitschriften in die Schulen": bundesweites Leseförderungsprojekt startet am 15. September 2015 in eine neue Runde

VDZ

Um Kinder und Jugendliche für das Lesen zu begeistern, startet mittlerweile zum 13. Mal das bundesweite Leseförderprojekt "Zeitschriften in die Schulen". Ab dem 15. September 2015 können sich interessierte Lehrkräfte aller Schularten und der Klassenstufen 3 bis 8 für die neue Projektrunde im Schuljahr 2015/2016 anmelden. Nach Ostern 2016 erhalten die teilnehmenden Klassen dann einen Monat lang ein kostenloses Zeitschriftenpaket, ergänzt durch methodisch-didaktische Anregungen für den Schulunterricht. Die zur Auswahl stehenden Titel reichen inhaltlich von Wissensmagazinen über Comics bis zu Tierzeitschriften.

Bundesjugendministerin Manuela Schwesig lädt zur Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“ ein

Manuela Schwesig

Insbesondere durch das Internet gehen Kinder und Jugendlich heutzutage anders mit Medien um, als dies noch vor zwanzig Jahren der Fall war. Mehr denn je ist es daher notwendig, dass staatliche Einrichtungen auf Fragen der Eltern bezüglich des Umgangs ihrer Kinder mit Medien einzugehen. Zusammen mit dem Hans-Bredow-Institut (HBI) veranstaltete deshalb das Bundesfamilienministerium einen Internationalen Kongress auf dem Studienergebnisse zur Mediennutzung und Medienerziehung in Familien vorgestellt wurden.

Zeitschriftenmonat April: Leseförderungsprojekt Zeitschriften in die Schulen im zehnten Jahr ungebrochen erfolgreich

Bernd Neumann (Foto: Steffen Kugler)

Nach Ostern kommen die Zeitschriften! Das Leseförderungsprojekt „Zeitschriften in die Schulen“ von Stiftung Lesen und Stiftung Presse-Grosso geht im April 2013 ins zehnte Jahr: Nach den Osterferien in den jeweiligen Bundesländern erhalten auch 2013 rund 17.000 Klassen an weiterführenden Schulen einen Monat lang ein kostenloses Zeitschriften-Paket mit 30 verschiedenen Titeln. Für die Einbindung der Zeitschriftenlektüre in den Unterricht stellt die Stiftung Lesen Materialien mit Hintergrundinformationen und methodisch-didaktischen Anregungen zur Verfügung.

Zeitungs-Krise: 38 Prozent der Deutschen wollen Kostenlos-Kultur aufgeben

Gut jeder dritte Bundesbürger ist der Meinung, dass redaktionelle Online-Inhalte künftig wie bei einer klassischen Print-Ausgabe bezahlt werden sollten. Allerdings fordert die Mehrheit der Deutschen (57 Prozent) bei bezahltem Online-Content einen erkennbaren Mehrwert im Vergleich zu anderen journalistischen Publikationen. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern von Lischke Consulting.

Kinder- und Jugendzeitschriften als erfolgreiches Mittel der Leseförderung

Kinder- und Jugendzeitschriften wurden lange Zeit als wenig geeignet für die Leseförderung angesehen und aus pädagogisch- didaktischer Sicht dem klassischen Buch untergeordnet. Doch diese Sichtweise hat sich in den vergangenen Jahren geändert Heute gibt es einen großen und breit gefächerten Markt unterschiedlichster Kinder- und Jugendzeitschriften, die ein wichtiges und probates Mittel einer zeitgemäßen und niedrigschwelligen Leseförderung sind.

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