Pressenews in Deutschland - Corona-/COVID-19-Pandemie

Corona-Krise: SPD will Lösungen für Medienschaffende erarbeiten

SPDIn einer Videokonferenz führte die SPD-Fraktion im Bundestag einen „Medienpolitischen Dialog“ durch. Die Bundestagsabgeordneten tauschten sich dabei mit zahlreichen Medienschaffenden über die Herausforderungen in Zeiten der Corona-Pandemie aus. Dabei angesprochene Argumente will die SPD-Bundestagsfraktion nunmehr aufgreifen und nachhaltige Lösungen rund um die soziale Absicherung von Kultur- und Medienschaffenden erarbeiten.

Druck- und Medienbranche blickt wieder hoffnungsvoller in die Zukunft

Druckindustrie 2 Foto BVDMWährend der Geschäftsklimaindex im April 2020 noch auf ein Zehnjahrestief gefallen war, blickt die deutsche Druck- und Medienbranche inzwischen wieder wesentlich erwartungsvoller in die Zukunft. Dies ergibt sich aus der monatlichen Umfrage, die das ifo-Institut im Auftrag des Bundesverbands Druck und Medien (BVDM) durchführt.

DJV-Appell an die Bundesregierung: Freie Journalisten brauchen ein Hilfspaket

DJVDie Corona-Krise wirkt sich allenorten in massiver Weise aus. Verlage melden rückläufige Anzeigenaufträge, Druckereien befürchten eine Halbierung der Umsätze. Unternehmen schicken ihre Angestellten in Kurzarbeit, der Staat unterstützt die Unternehmen mit Überbrückungsmaßnahmen. Doch was ist mit den freien Journalisten, die keinen festen Arbeitsvertrag haben? Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) fordert nun von der Bundesregierung ein neues Hilfsprogramm für freiberuflich Tätige.

Corona-Krise: Wochenblätter beweisen Relevanz für den lokalen Leser- und Werbemarkt

BVDA kleinNach Ansicht des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter haben die Wochenblätter in Deutschland ihre wichtige Rolle als Lieferant für lokale Informationen auch in der Corona-Krise bewiesen. Gerade in der Zeit nach dem Lockdown würde sich ihre Relevanz als Plattform für den Handel, Handwerk und Mittelstand vor Ort zeigen. Doch als Konkurrent würde sich nunmehr jemand erweisen, der bislang auf ganz anderen Märkten tätig war: Amazon.

Eat Smarter! präsentiert Tipps für die richtige Ernähung in Corona-Zeiten

Eat Smarter 202003Corona verändert alles. Plötzlich werden Manager zu Hausmänner und müssen aufgrund geschlossener Schulen und Kitas nicht nur auf die Kinder aufpassen, sondern diese auch bekochen. Doch schon nach der ersten Woche stößt der eine oder andere an seine Grenzen, denn selbst Fischstäbchen mit Kartoffelpüree, Tiefkühlpizza und Spaghetti werden sehr schnell langweilig. Entsprechende Alternativvorschläge präsentiert nun die Zeitschrift Eat Smarter! in der aktuellen Ausgabe.

Corona-Krise: SPD fordert weitere Hilfen für Medienschaffende

SPDDie Deutschen greifen wieder verstärkt zur Zeitung. Sowohl Print- als auch Online-Ausgaben der Verlagshäuser verzeichnen eine hohe Nachfrage. Doch gleichzeitig brechen die Anzeigenerlöse weg, weswegen viele Verlage ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken müssen. Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert daher eine wirtschaftliche Unterstützung der Medienschaffenden.

Pressevertrieb in Corona-Zeiten: Auswirkungen auf die Nachfrage am Kiosk

CoronavirusIn Deutschland gibt es erste Lockerungen der zuvor im Rahmen der Corona-Krise erlassenen Einschränkungen. Überall werden dabei exemplarisch Friseursalons genannt, die nun wieder begrenzt Kunden bedienen können. Doch wirken sich diese Lockerungen auch auf den Pressevertrieb aus? Zudem ergeben sich neue Fragen, wie aus einer Mitteilung des Verlegerverbands VDZ hervorgeht.

 

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Corona-Krise: BVDA fordert Bekenntnis der Politik für lokale Medienvielfalt

BVDA kleinEiner vom Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) durchgeführten Umfrage zufolge hat die Corona-Pandemie in den Verlagen eine dramatische Erlöskrise verursacht. Demnach soll die Liquidität der Verlage nur noch wenige Monate gegeben sein. Schnelle und unbürokratische Hilfe wäre nach Meinung des Verbands nun zwingend notwenig.

Journalismus: Deutscher Journalisten-Verband fordert staatliche Unterstützung

DJVDie Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten, der Deutsche Journalisten-Verband (DJV), hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre wirtschaftlichen Stützungsmaßnahmen stärker als bisher auch auf den Medienbereich auszudehnen und dabei das Gebot der Freiheit der Berichterstattung weiter stringent zu beachten.

Corona-Krise: Verbrauchermagazin Guter Rat bietet Hilfestellung

Guter Rat 202005Die Corona-Krise trifft alle, wenngleich auch in unterschiedlicher Härte. Und sie wirft Fragen auf. Bei Unternehmern und in den privaten Haushalten. Krisen gab es immer und stets waren Modelle verfügbar, um die gröbsten Probleme abwenden zu können. Doch die aktuelle Situation ist anders und Antworten fehlen zuweilen. Die Zeitschrift Guter Rat will Abhilfe schaffen und bietet unter dem Schwerpunktthema „Das Leben mit dem Virus“ entsprechende Hilfestellung an.

Gruner + Jahr startet Kampagne für den Pressehandel

GuJ Guter Gedanke 2Oft genug wurde in den vergangenen Wochen bereits hervorgehoben, dass im Zusammenhang mit der Corona-Krise ein verstärkter Abverkauf von Zeitungen und Zeitschriftenhandel festzustellen ist. Der Hamburger Medienkonzern Gruner + Jahr nimmt dies nun zum Anlass, den Kiosk an der Ecke wieder stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.

Medien während der Corona-Krise: Journalisten berichten über ihre Arbeit

BDZV Fakt statt FakeDass Journalismus in Krisenzeiten unerlässlich ist, wurde bereits vielfach hervorgehoben. Doch wie arbeiten Journalisten, wenn auf Pressekonferenzen, bei Interviews auf der Straße und selbst in den Redaktionsbüros die Abstandsgebote zu beachten sind? Kann man das noch oder sogar schon wieder als „Arbeitsalltag“ bezeichnen? Mit Selfie-Videos, die auf einem eigens erstellten YouTube-Kanal veröffentlicht werden, geben Journalisten Antworten.

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Zeitungszustellung in Gefahr: Verlegerverband fordert Corona-Soforthilfe

AnzeigenblätterDer Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) fordert für seine Mitglieder eine unbürokratische Corona-Soforthilfe. Denn auf Grundlage eines am gestrigen Montag vorgelegten Sondergutachtens der Wirtschaftsweisen wird die Corona-Pandemie die Wirtschaft stark beschädigen und somit auch die Verlage der Anzeigenblätter, die sich ausschließlich über den Verkauf von Anzeigen finanzieren.

Computer Bild: Home-Office für alle!

Computer Bild 202008Home-Office: Kaum ein Begriff hat während der Corona-Krise für mehr Furore gesorgt. Unmöglich einzuhaltende Abstandsregeln in Büros, die Betreuung von Kindern in Zeiten geschlossener Kitas und Schulen sowie Quarantäne-Maßnahmen, all dies kann der Grund für Büroarbeiten in den eigenen vier Wänden sein. Doch was zunächst einfach klingt, kann schnell an technischen Hürden scheitern.

Corona-Krise: Digitale Reichweiten der Zeitungen steigen sprunghaft an

Coronavirus„Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern!“ Dieser altbacken wirkende Spruch bewährt sich in der aktuellen Corona-Krisensituation allemal. Denn die Menschen suchen nach Orientierung und verlässlichen Informationen. Schnelle und vertrauenswürdige Nachrichtenmedien wie die Zeitungen, die mit fundierten Recherchen einen Überblick verschaffen können, sind daher wichtiger denn je. Kein Wunder also, dass die digitalen Inhalte derzeit stärker nachgefragt werden.

Leipzig: Bahnhofsbuchhandlung Dr. Eckert darf wieder öffnen

Hauptbahnhof LeipzigFür großes Aufsehen sorgte gestern die Nachricht, dass das Ordnungsamt Leipzig die Schließung der Bahnhofsbuchhandlung im Hauptbahnhof verfügt hatte. Diese Maßnahme war bislang einzigartig in Deutschland und stand im Widerspruch zu der zwischen Bund und Ländern getroffenen Vereinbarung im Zusammenhang mit der Corona-Krise. Nun aber revidierte das Amt seine Entscheidung.

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